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Nach dem Klick kommen hier Pakete auf Touren

Was RAF Camora, Joya-Soja-Drinks und Investoren gemeinsam haben? Sie setzen auf die Fulfillment-Lösung von „WeShip“.

Mitarbeiter im WeShip-Lager
© Markus Mausi Mit ihrer innovativen Fulfillment-Plattform unterstützt WeShip aus Graz insbesondere kleinere und mittlere Betriebe im E-Commerce.

Über einen echten Meilenstein freuen sich die „WeShip“-Gründer Manuel Wagner und Christian Fast, konnten die beiden Grazer Unternehmer doch Anfang März ein Investment im deutlich siebenstelligen Bereich an Land ziehen. „Damit werden wir unsere Pläne für ein Flagship-Lager im Süden von Graz vorantreiben und unsere Entwicklungsabteilung massiv ausbauen“, erzählt Wagner.

Und genau das sei dringend nötig, denn seit das Unternehmen vor knapp drei Jahren mit „WeShip“ seine so besondere Form von Fulfillment-Lösungen auf den Markt gebracht hat, habe sich enorm viel getan: „Wir sind sozusagen die Instanz, die nach dem Klick auf den Webshop eines Unternehmens die Ärmel hochkrempelt und loslegt: von der Lagerung der Produkte über die Verpackung und den Versand bis hin zum Kundenservice.“ Was bedeutet: Händler aller Art mieten Kubikzentimeter genau abgerechnet Lagerflächen bei „WeShip“, wenn ein Packerl das Lager – das sich in kurzer Distanz zu den großen Logistikern befindet – verlässt, wird für den Service bezahlt. 


Corona pusht das Online-Business


„Corona hat für einen enormen Schub im Onlinehandel gesorgt, viele verkaufen jetzt übers Netz, doch nicht alle haben die Lagerkapazitäten oder verfügen über die Mitarbeiterressourcen und die notwendige, schnelle Logistik dahinter“, betont Wagner. Deshalb habe das „WeShip“-Entwicklerteam ein ganz spezielles Selfmanagementservice entwickelt: „Unser USP ist der Plug-and-Play-Gedanke. Man registriert sich, verbindet seinen Shop bzw. sein Warenwirtschaftsprogramm und legt los. Ganz ohne Papierkram, ohne Bindung oder Mindestvolumen, ohne Grundgebühr und in Rekordzeit. Das ist österreichweit einzigartig.“ 

Ein Service, das ankommt. So konnte Wagner erst vor Kurzem einen steirischen Onlinehändler mit einem Volumen von mehr als 250.000 Paketen pro Jahr als neuen Kunden begrüßen, für „Joya“ wird bereits das gesamte Europa-E-Commercegeschäft abgewickelt, ebenso wie das Fulfillment für die Modemarke des Musikers RAF Camora oder Anton Paar. 

Insbesondere aber spreche man die kleineren und mittleren Betriebe mit der Plattform an, so Wagner: „Die Preise sind volltransparent und für jeden downloadbar. Spezielle Deals gibt es nicht. Und wer nur ein paar selbstgestrickte Schals der Oma vermarkten will, der mietet eben nur wenige Prozent des Lager-Kubikmeters. Das macht es gerade für kleinere Unternehmen leistbar.“


Quergefragt:

Was steht am Plan?

Die Expansion, daher auch die Investition in das Flagship-Lager/Headquarter in Graz. Erst im Jänner haben wir ein Lager in Bayern eröffnet.

Wer sind die Kunden?

Die Bandbreite reicht von wenigen Paketen im Monat bis hin zu Kunden mit 2.000 am Tag.  

Welche Hürden gibt es?

Die Suche nach exzellenten Mitarbeitern, vor allem Entwicklern ist schwierig. Das neue „Headquarter“ soll helfen, die Besten in die Steiermark zu holen.

Alle Infos: www.weship.at


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