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Kleine Tipps und große Hilfe

Klein- und Mittelbetrieben wird bei der Bewältigung von Ukraine- und Coronakrise mit zielgerichteten Beratungen geholfen.

Mann sitzt mit Lupe vor der Tastatur
© © Adobe Stock/Light Impression Viele Unternehmer fragen sich in turbulenten Zeiten nach Perspektiven für ihren Betrieb.

Wie geht’s mit meinem Betrieb trotz Ukraine-Krieg und Corona-Krise weiter? Welche Perspektiven habe ich? Und wie stelle ich mein Unternehmen ökologisch und nachhaltig auf? Gerade Klein- und Mittelbetriebe stehen aktuell vor vielfältigen Herausforderungen. Um dem eigenen Betrieb eine sichere Zukunft zu geben, ist gezielte Weiterentwicklung auf Basis fundierter Beratung wichtiger denn je, immer unter der Prämisse „Hilfe zur Selbsthilfe“. WKO und Wirtschaftsministerium haben mit der Verlängerung des erfolgreichen KMU-Aktionsprogramms „Perspektive Zukunft“ ein Paket geschnürt, das  – in kleinen Schritten beginnend – bis zur individuellen Betreuung gehen kann. 

Wege in eine erfolgreiche Unternehmenzukunft

Das Programm bietet je nach spezifischer Situation individuelle Unterstützungsmöglichkeiten sowie konkrete Expertentipps zu aktuellen betriebswirtschaftlichen Fragen.  „Perspektive Zukunft 3.0“ ermöglicht zur Sicherung des Unternehmens unter anderem einen „Quick-Check“ aus finanzwirtschaftlicher Sicht, den Plan-Ist-Vergleich mit Blick auf Krisenszenarien wie steigende Material- und Energiepreise oder auch die Vorbereitung von Bankterminen. Zur nachhaltigen betrieblichen Zukunftssicherung fördert das Aktionsprogramm zudem die Unterstützung rund um strategische Weiterentwicklungen in Richtung ökologisches Wirtschaften. Bei massiven finanziellen Problemen (Bonitätsberatung) können maßgeschneiderte Wege in eine erfolgreiche Unternehmenszukunft geöffnet werden.

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