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Keine Betriebsanlagengenehmigung mehr für Kleinunternehmer

Diese langjährige WKO-Forderung spart allein in der Steiermark rund 600 Genehmigungsverfahren pro Jahr ein.

Diese langjährige WKO-Forderung spart allein in der Steiermark rund 600 Genehmigungsverfahren pro Jahr ein. „Damit schaffen wir eine enorme Entlastung der Klein- und Kleinstunternehmer. Ein Schritt hin zu weniger Bürokratie“, freut sich WKO Steiermark Präsident Josef Herk.

 

Die gewerberechtliche Genehmigungspflicht für ungefährliche Kleinanlagen steht vor dem Aus. Dafür soll die sogenannte Genehmigungsfreistellungsverordnung sorgen, die sich seit vergangenem Freitag in der Begutachtungsphase befindet. Der Präsident der WKO Steiermark, Josef Herk, begrüßt die geplante Verordnung als weiteren Schritt in Richtung Entbürokratisierung: „Die Wirtschaftskammer hat sich massiv für das Ende dieser Genehmigungspflicht eingesetzt. Dass die Bundesregierung diese Forderung jetzt in die Tat umsetzt, bedeutet für viele steirische Klein- und Mittelbetriebe eine finanzielle und administrative Entlastung.“

 

In Zukunft benötigen kleine Einzelhandelsbetriebe, Bürobetriebe wie Reisebüros, Lager, Kosmetik-, Fußpflege- und Massagebetriebe, Friseure, Floristen und Bandagisten, Änderungsschneidereien, Schuhservicebetriebe und Fotografen keine eigenständige Betriebsanlagengenehmigung mehr. Allein in der Steiermark werden so jährlich rund 600 Genehmigungsverfahren eingespart. „Die künftigen nicht mehr betroffenen Betriebe sparen sich nicht nur rund 2.000 Euro pro Verfahren, sondern vor allem Aufwand und - bei einer Verfahrensdauer von bis zu drei Monaten - viel Zeit“, so Herk, der fordert, dass die Begutachtung rasch positiv abgeschlossen wird, damit die Verordnung wie geplant bereits im April 2015 in Kraft treten kann.


Rückfragehinweis: 

Mag. Mario Lugger
Referatsleiter Kommunikation
T 0316/601-652
mario.lugger@wkstmk.at

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