th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

EuroSkills: Jeder Sponsor ist ein Turbo

Sponsoren sind der Kraftstoff, der den Motor der EuroSkills befeuert und die Jugend zu Höchstleistungen antreibt. 

Angelika Ledineg und Harald del Negro
© Geopho Angelika Ledineg und Harald del Negro: „Sponsoren machen die Skills erst zum Event.“

Der Countdown läuft. Nicht nur für die jungen Nachwuchskräfte, die darauf brennen, sich bei den „EuroSkills“ fachlich zu messen, sondern auch für mehr als 200 Sponsoren, die das Großevent in Graz vom (Zuschlag-)Startschuss 2016 bis zum großen Finale jetzt von 22. – 26. September überhaupt erst möglich gemacht haben. 

Angelika Ledineg und Harald del Negro, Geschäftsführer der EuroSkills GmbH, bringen es auf den Punkt: „Lokale, nationale und internationale Unternehmen aller Größen, die tief in die Tasche gegriffen haben, um als Sponsoren das Event auf Schiene zu bringen. Zum einen mit Geld, zum anderen mit technischem Equipment im Wert von rund zehn Millionen Euro.“ 

Material-Sponsoring

Vom einfachen Schraubenzieher bis zu Hightech-Geräten werden den Nachwuchstalenten in allen Berufsgruppen nicht weniger als 100.000 Stück „Handwerkszeug“ zur Verfügung gestellt. Die Frage nach dem Warum stellt  sich keiner dieser Sponsoren, wie das Führungsduo aus vielen Gesprächen weiß: „Es ist eine unglaubliche Bereitschaft da, die Jugend für das Handwerk zu begeistern. Auch in jenen Betrieben, die selbst keine Lehrlinge ausbilden, die aber mit dem drohenden Facharbeitermangel sehr wohl über die Kontakte zu Kunden vertraut sind und daher auch die Sorgen und Probleme kennen.“ 

Viele Sponsoren sehen es als wichtige Aufgabe für die Industrie, das Bildungswesen und politische Entscheidungsträger, zusammenzuarbeiten und so die Anerkennung von qualifizierten Fachkräften in ganz Europa zu erhöhen. Ein Event wie EuroSkills trägt dazu bei, die Fähigkeiten und die Perspektiven junger Menschen in den Mittelpunkt zu rücken und zu zeigen, was Fachkräfte tagtäglich für die Gesellschaft leisten.

Eine Frage der Ehre

Sich bei den EuroSkills einzubringen, ist für die Sponsoren daher fast schon eine Frage der (Berufs-)Ehre, der die Frage nach der Wertschöpfung der eingebrachten Leistungen bereitwillig  untergeordnet wird. Natürlich profitieren Sponsoren auch. Und zwar vom großen Medieninteresse an der Veranstaltung, den Besuchern,  der Möglichkeit, das eigene Unternehmen vor Ort präsentieren zu können, sowie den zahlreichen Netzwerk-Möglichkeiten bei den EuroSkills selbst. 

Das könnte Sie auch interessieren

 Wenn der Klimawandel nicht gestoppt wird, könnte Österreich in weniger als 30 Jahren ein ähnliches Klima wie Nordmazedonien erreichen.

Diese Apps sagen dem Klimawandel den Kampf an

Es sind oft die kleinen Gesten, die am Ende Großes bewirken. Klein sind auch diese zehn Apps, die es sich zur großen Aufgabe gemacht haben, dem Klima und unserer Umwelt etwas Gutes zu tun.  mehr

Kainersdorfer, Pöllabauer, Pessl, Rumpler, Lupinski, Hochegger, Ramminger, Winkler, Rauch, Reiter und Gornicec (v. l.). Nicht im Bild: Mair.

WorldSkills 2022 kommen auch nach Österreich

Alles neu bei den WorldSkills 2022: Die Wettbewerbe finden in 15 verschiedenen Ländern statt, unter anderem in Österreich (Salzburg). Aus der Steiermark treten 12 Jungfachkräfte gegen internationale Branchenkollegen an.  mehr

Rendering Frachthafen mit Lkw, Flugzeug und Containerschiff

Kräftiges Plus für den steirischen Export

Die steirischen Exporte stiegen im Jahr 2021 um plus 15,3 Prozent auf 25,8 Milliarden Euro. Damit wurde der Rekord aus dem Jahr 2019 (26,0 Milliarden) bereits fast wieder erreicht. mehr