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Humantechnologiecluster fit für 2020

Der drei Milliarden Euro schwere Cluster richtet Strategie auf stärkere Internationalisierung aus.

Es sind beeindruckende Zahlen, die die Clusterorganisation "Human.technology Styria" (HTS) seit der Gründung 2004 erreicht hat: 100 Mitgliedsorganisationen, rund 28.000 Mitarbeiter und etwa drei Milliarden Euro Jahresumsatz sprechen eine deutliche Sprache. Nun wurde die Strategie bis 2020 präsentiert: Unter dem Motto "Vorhandene Stärken weiterentwickeln und die internationale Präsenz verstärken" will man diese weltumspannende Branche in den kommenden Jahren noch weiter ins Bewusstsein der internationalen Kunden und Organisationen rücken.

Johann Harer, Christian Buchmann und Christopher Drexler vor dem St.Veiter Schlössl
Humantechcluster-CEO Johann Harer gab im St.Veiter Schlössl gemeinsam mit den Landesräten Christian Buchmann und Christopher Drexler die neue Marschrichtung des Clusters vor. (Fotocredit: Humantechcluster)



Breite des Portfolios als goßes Plus

Aufbauen kann man dabei auf zwei Stärkefeldern, die sich in den vergangenen Jahren herauskristallisiert haben und den Standort auszeichnen: "MedTech" sowie "Pharma und BioTech". Die Steiermark besticht dabei nicht nur mit hervorragenden Einzelprodukten und Dienstleistungen, sondern vor allem in der Breite des Portfolios, das sich über alle Stufen der Wertschöpfungskette erstreckt.

Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
Fundament dieser internationalen Perspektiven ist die regionale Stärke im Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. "Die Steiermark zeichnete sich schon immer durch ihre innovative Industrie- und Unternehmerlandschaft sowie hervorragende Universitäten und Forschungszentren aus. Daraus ernten wir in einer globalisierten Wirtschaft jetzt die Früchte", sagt Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann. HTS-CEO Johann Harer bekräftigt: "Die Humantechnologie zählt zu den wachstumsstärksten und zukunftsträchtigsten Branchen - das beweisen allein zehn Kompetenzzentren und außeruniverstitäre Forschungszentren in diesem Bereich."


Rückfragen: 
Wirtschaftskammer Steiermark 
Stabsstelle für Kommunikation & Marketing 
redaktion.stwi@wkstmk.at

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