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Hasslacher baut auf Preding

Die Hasslacher-Gruppe ist auf Wachstumskurs: 30 Millionen Euro werden bis zum Jahr 2020 in das Predinger Werk investiert. 

Der Standort der Hasslacher-Gruppe in Preding: Bereits in den letzten Jahren wurden mehr als sieben Millionen Euro in die Modernisierung, den Anlagen-Ausbau sowie die Infrastruktur investiert.
© Hasslacher Gruppe Der Standort der Hasslacher-Gruppe in Preding: Bereits in den letzten Jahren wurden mehr als sieben Millionen Euro in die Modernisierung, den Anlagen-Ausbau sowie die Infrastruktur investiert.

In den vergangenen Jahren wuchs die Hasslacher-Gruppe zu einem der größten Holzindustrie-Unternehmen Europas. Nach dem Abschluss der Investitionen in Kärnten im Jänner 2018 nimmt das Unternehmen nun stolze 30 Millionen Euro in die Hand, um den Ausbau des Werkes in Preding voranzutreiben. Mit dem Investitionsvolumen hat man am Standort Preding einiges geplant: Die Modernisierung der Säge und die Erweiterung der Trockenkapazität sind erst der Anfang. Der nächste Schritt umfasst die Errichtung eines Heizwerks, das zusätzliche sieben Megawatt Energie liefert. 2019 erfolgt dann  der Ausbau des Rundholzplatzes, der Säge und einer weiteren Schnittholzsortieranlage. Die geplanten Investitionen im Umfang von 30 Millionen Euro sollen bis zum Jahr 2020 zur Gänze abgeschlossen sein. 

„Preding ist der ideale Standort für die Erweiterung, da die Weiterverarbeitungskapazitäten vorhanden sind und die Infrastruktur passt. Zusätzlich hat sich Slowenien als verlässlicher Lieferant etabliert“, so Christoph Kulterer, CEO der Hasslacher-Gruppe. Aktuell sichert das Unternehmen 220 Arbeitsplätze am Standort und sorgt bei regionalen Zulieferern für zusätzliche Wertschöpfung.

Von Sarah Gritsch.

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