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Handelsmerkur für steirische Paradeunternehmen

Am Mittwochabend wurde in der Alten Universität der Handelsmerkur verliehen. Erhalten haben die begehrte Trophäe die Berghofer-Mühle , das VPZ Verpackungszentrum und Rudi Roth in der Kategorie Lebenswerk.  

 Laudator Christoph Leitl (l.) und Spartenobmann Gerhard Wohlmuth (r.) gratulieren den Preisträgern (v.l.): Markus Kainer, VPZ Verpackungszentrum (Kategorie über 10 Mitarbeiter), Liane Berghofer, Berghofer-Mühle (Kategorie bis 10 Mitarbeiter) u.Rudi Roth
© Foto Fischer Laudator Christoph Leitl (l.) und Spartenobmann Gerhard Wohlmuth (r.) gratulieren den Preisträgern (v.l.): Markus Kainer, VPZ Verpackungszentrum (Kategorie über 10 Mitarbeiter), Liane Berghofer, Berghofer-Mühle (Kat. bis 10 MA) und Rudi Rot

Nach einem Jahr Zwangspause öffneten sich am 3. November wieder die Tore der „Alten Universität“ für den Handelsmerkur, der großen Gala für die Besten der weiß-grünen Handelslandschaft. Entsprechend groß waren die Hoffnungen der Nominierten, mit einer der begehrten Trophäen ausgezeichnet zu werden, die als Oskar für ganz besondere Leistungen im steirischen Handel gelten. Das konnte auch WKO-Spartenobmann Gerhard Wohlmuth nur bestätigen: „Der Handelsmerkur ist eine ganz besondere Ehre. Mit ihm geben wir den hervorragenden Leistungen unserer Betriebe eine verdiente Bühne.“

Die Entscheidung der Jury fiel im Vorfeld einstimmig und fand bei den prominenten Gästen aus Wirtschaft und Politik viel Beifall. Unter ihnen neben vielen anderen auch RLB-Generaldirektor Martin Schaller, GRAWE-Chef Klaus Scheitegel, Energie-Steiermark-Vorstand Martin Graf, WKÖ Vizepräsident Philipp Gady und WKO Steiermark Direktor Karl-Heinz Dernoscheg. 


Die Preisträger

In der Kategorie 1 (Unternehmen bis zehn Mitarbeiter) fiel die Wahl auf die Berghofer-Mühle GmbH in Fehring, die fest in weiblicher Hand ist. Schließlich wird das Unternehmen in sechster Generation von den drei Berghofer-Schwestern Diana, Liane und Isabella Berghofer (Müllermeisterin, Lehrerin, Steuerberaterin) erfolgreich geführt. Die unternehmerischen Schwerpunkte knapp zusammengefasst: Getreidemühle, Erzeugung von Margarine, Pflanzenfetten und Speiseölen, Händler und Handelsagent. Die Jury würdigte vor allem die vielen Produktinnovationen des traditionsreichen Familienunternehmens. 

In der Kategorie 2 (über zehn Mitarbeiter) punktete bei den Juroren das VPZ Verpackungszentrum mit Sitz in Graz. Helmut Meininger legte hier 1982 mit seinem Handelshaus für Lebensmittelverpackungen den Grundstein. Gemeinsam mit Tochter Susanne setzte er den Fokus auf ökologische, innovative Verpackungsentwicklungen – die vielfach ausgezeichnet längst Einzug in die heimischen Supermärkte gehalten haben. Nun wurde man dafür auch mit dem Handelsmerkur prämiert.


Handelsmerkur für das Lebenswerk

Die Kategorie „Lebenswerk“ ging an Rudi Roth, der mit „Heizöle Roth“ steirische Unternehmensgeschichte geschrieben hat, wie auch Christoph Leitl in seiner Laudatio beim Handelsmerkur betonte. Denn der Name Roth steht in vielen Bereichen für unternehmerischen Mut, wirtschaftliches Engagement und persönlichen Einsatz, der weit über das tägliche Business hinausgeht. „Das haben wir vom Vater in die Wiege gelegt bekommen“, betonte Rudi Roth bei der Verleihung. Deshalb verwundert es auch nicht, dass er noch während seines BWL-Studiums, seiner Ausbildung zum Drogisten („Mein Vater sagte, die Matura allein zählt nichts, jeder müsse zwei Berufe lernen“) und seiner Profi-Fußballkarriere beim GAK im Jahr 1972 gemeinsam mit Bruder Hans das Unternehmen Heizöle Roth gründete. „1971 machte ich in den USA mein Business Degree. Da fragte ich den Professor, was ich damit anfangen solle. Er sagte: Machen Sie es wie Rockefeller: Oil oder Real Estate“, gab Roth beim Handelsmerkur Einblick in die Anfänge des Unternehmens. Geworden ist es dann bekanntlich der Ölhandel, wo Roth nicht zuletzt auch zu den Ökopionieren der Branche zählt.

Impressionen:

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