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Häuser um 20 Prozent billiger

Österreich-Vergleich: Steirische Immobilien sind im Schnitt bis zu einem Drittel günstiger. Dies soll auch zukünftig so bleiben.

In der Steiermark wird man auch in den nächsten Jahren günstig zu Immobilien kommen.
© AdobeStock/denphumi In der Steiermark wird man auch in den nächsten Jahren günstig zu Immobilien kommen.

Gemeinsam mit „Raiffeisen-Immobilien Steiermark“ präsentiert „Raiffeisen Research“ das erste Mal in dieser Form überhaupt, wie sich der steirische Wohnimmobilienmarkt entwickelt. Die regional vertiefende Studie zeigt: Die Steiermark schneidet im Bundesländer-Vergleich gut ab, Häuser sind etwa um 20 Prozent, Grundstücke sogar um ein Drittel preiswerter als im Österreich-Schnitt. Und das trotz der massiv steigenden Nachfrage seit Beginn der Corona-Pandemie. „Es sind bewegte Zeiten, die zeigen, dass solide Werte bei den Kunden hoch im Kurs stehen“, sagt RLB-Vorstandsdirektor Rainer Stelzer. Dies zeigt sich unter anderem anhand der Preisveränderung für ein „Haus im Grünen“: Während sich der Preis zwischen 2015 und 2019 österreichweit um 21 Prozent verteuert hat, waren es in der Steiermark nur 14 Prozent. 

Steiermark bleibt preiswert

Dieser Trend soll auch für die kommenden Jahre bestehen bleiben: Die Steiermark wird mit Blick auf fundamentale Einflussfaktoren noch unter dem Niveau der anderen Bundesländer bleiben, allerdings wird sich der Aufholprozess hinsichtlich Einkommen und Wirtschaftskraft in den kommenden Jahren dem Österreich-Schnitt weiter annähern

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