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Gut geschützt vor böser Überraschung

Dämmerungseinbrüche haben derzeit Hochsaison. Wie man sich effektiv schützen kann, erklärt Sicherheitsprofi Egon Maurer.

Einbrecher bei der Tat
© Adobe Stock Weniger Home Office und weniger Beleuchtung: Die Einbruchszahlen steigen wieder.

Einbrecher schlagen in den Wintermonaten öfter zu als in den anderen Monaten. Besonders in der Dämmerung sind die Täter aktiv, meist in der Zeit zwischen 16 und 21 Uhr. Dazu kommt, dass mit dem Zurückfahren der Corona-Maßnahmen weniger Homeoffice als noch in den Hochphasen der Pandemie genutzt wird. Und durch die teure Energie sparen viele bei der Beleuchtung ein. 

Ergo dessen steigen die Einbruchszahlen wieder. Bei Einbrüchen in Wohnstätten, Garagen und Kellerabteilen geht das Bundeskriminalamt von einer Steigerung zwischen 20 und 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus.

Stellt sich die Frage, wie man sich effektiv vor unliebsamen Überraschungen schützen kann. Neben allgemein gültigen Tipps wie dem Pflegen einer guten Nachbarschaft und dem Leeren des Postkastens werden auch technische Vorkehrungen empfohlen. Alarmanlagen-Berufsgruppensprecher Egon Maurer rät zudem, Beleuchtungsmaßnahmen aufrechtzuerhalten. „Hier ist es wichtig, nur gesteuerte Lichtquellen einzusetzen. Diese können zeitlich begrenzt gesteuert oder über einen Bewegungsmelder ausgelöst werden.“

Vorkehrungen für mehr Sicherheit

Einen guten Schutz bieten jedenfalls auch Alarmanlagen, berichtet er: „Eine kompetent installierte Einbruchs- und Meldeanlage ist immer noch die wirkungsvollste Methode, Schäden zu verhindern. Die langfristigen Investitionen lohnen sich auf jeden Fall.“ Der Kostenrahmen bewege sich dafür zwischen 3.000 und 30.000 Euro. „Vorgaben von Versicherungen oder Behörden müssen aber unbedingt berücksichtigt werden, sonst kann es sehr teuer werden – etwa wenn die Versicherung eine Schadenszahlung wegen ungenügender Absicherung ablehnt.“ Um langfristig auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt Maurer einen Wartungsvertrag.

Auch ein mechanischer Einbruchsschutz in Form einbruchshemmender Türen und Fenster erschwert Tätern den Zugang. „Idealerweise sollte man einen mechanischen mit einem elektronischen Einbruchsschutz kombinieren.“


Mehr Infos für Innungsmitglieder beim Alarmanlagen-Stammtisch am 9. Februar um 17.30 Uhr im Hotel Ramada in Premstätten. Mehr Infos und Anmeldung


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