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Grüne Wände für kühle Städte

Mit grünen Fassaden gegen den Klimawandel: qontour engineering zeigt, wie man Umweltschutz und Technologie kombinieren kann.

Symbolbild: Grüne Häuserfassaden können dabei helfen, Hitzeinseln in Städten zu reduzieren.
© AdobeStock/Arndale Symbolbild: Grüne Häuserfassaden können dabei helfen, Hitzeinseln in Städten zu reduzieren.

Sie haben eine spannende Geschichte über Ihr Unternehmen zu erzählen? Dann machen Sie es wie die „qontour engineering GmbH“ und nehmen an unserem KMU-Lotto teil. Mit ein bisschen Glück ziehen wir beim nächsten Mal Ihren Namen aus dem Los-Topf. 

Ende 2019 war es endlich so weit: Nach langer Planung wagte Christian Glößl schließlich mit der „qontour engineering“ GmbH in Leoben den Schritt in die Selbständigkeit – und das mitten in der Corona-Krise. Kein einfacher Start für das junge Unternehmen. Doch dank innovativer Ideen gelang es Glößl und seinen drei Mitarbeitern, am Markt Fuß zu fassen. „Angemeldet sind wir als metallverarbeitender Betrieb und gehören zur Firma „qoncept“ (www.qoncept.at), die sich mit Softwarelösungen für die Metallindustrie ausei-nandersetzt“, ergänzt Glößl, der zuvor jahrelang im Sonderanlagenbau tätig war. „Wir sind grundsätzlich im Bereich der Stahlwerke unterwegs und konnten unlängst sogar eine selbstzentrierende Multikupplung für extreme Temperaturen in rauen Umgebungen patentieren lassen“, erzählt der Geschäftsführer. Im Sommer soll die Kupplung im Realbetrieb getestet werden. 

Christian Glößl, Geschäftsführer der qontour engineering GmbH.
© qoncept.at Christian Glößl, Geschäftsführer der qontour engineering GmbH.

Ein weiteres großes Projekt hat der Unternehmer mit „Viridum“ initiiert. „Wir entwickeln dabei Objektbegrünungssysteme – von der Unterkonstruktion über das gesamte Tragsystem bis hin zur Bewässerung“, so Glößl. Mit Viridum will das Unternehmen einen positiven Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leisten. „Durch die Begrünung von Fassaden, Bushaltestellen oder Dächern können Hitzeinseln in der Innenstadt vermieden und so auch der Stromverbrauch reduziert werden“, so Glößl.  

Sie wollen auch am KMU-Lotto teilnehmen? Dann schicken Sie eine Mail mit Name und Kontaktdaten an miriam.defregger@wkstmk.at. Viel Glück!


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