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Gründungsboom erfasst nun auch das steirische Oberland

Sieben Prozent „Steigung“: Nach Graz wird immer öfter im Murtal und Murau gegründet. Jetzt werden weitere Impulse gesetzt.

Es gibt mehr als Graz: Immer mehr Start-ups gründen ihr Unternehmen auch im Murtal und Murau.
© kk Es gibt mehr als Graz: Immer mehr Start-ups gründen ihr Unternehmen auch im Murtal und Murau. (Symbolbild)

Sieben Prozent Steigung: Das weist nicht nur das teils alpine Gelände im Murtal auf, sondern auch die Unternehmensgründungen im Murtal. Satte 461 Unternehmen wurden im abgelaufenen Jahr aus der Taufe gehoben: Nur in der steirischen Gründerhauptstadt Graz (1.400) waren es mehr. „Der Bezirk ist industriell geprägt und immer schon stark exportorientiert gewesen. Der Boden für Unternehmertum ist sehr gut aufbereitet“, bestätigt Klaus Rainer, Sprecher der Initiative „Kraft. Das Murtal“, die mittlerweile mehr als 100 Unternehmen aus den Bezirken Murtal und auch Murau im Netzwerk bündelt.

Initiativen für Jungunternehmertum

Geht es nach dem Wirtschaftsnetzwerk, das sich der Stärkung des Standorts verschrieben hat, soll das Jungunternehmertum auch künftig forciert werden. Dazu wurde eigens die Initiative „Kraft.Crowd“ ins Leben gerufen: Der Verein unterstützt etwa potenzielle Firmengründer aus den Regionen Murau und Murtal beim Finden von Investoren. „Mit dieser Maßnahme wollen wir junge Menschen noch stärker an unsere Region binden und die Landflucht ein Stück weit eindämmen.“, betont Kraft-Sprecher Rainer. Die innovativen Köpfe im steirischen Oberland halten und sie bestenfalls sogar dorthin lotsen wollen auch die Ortschefs von Fohnsdorf, Judenburg, Pöls-Oberkurzheim, Spielberg und Zeltweg: Gemeinsam mit dem Leobner Zentrum für angewandte Technologie (ZAT) wurde daher eine neue Förderung für Start-ups ins Leben gerufen, die sich in den entsprechenden Gemeinden niederlassen.
Insgesamt stellt das Kommunen-Quintett bis zu 100.000 Euro jährlich für das Projekt zur Verfügung. Auf anderer Ebene bringen darüber hinaus auch die Fachhochschule Joanneum mit dem Standort Kapfenberg und das „InnoLab“ der Fachhochschule Campus 02 ihr unternehmerisches Know-how im Oberland ein – das Ergebnis: Österreichs erste Start-up-HAK in Judenburg. 

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