th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Großinvestition in die Seevilla

Investition in die Tradition: Das ist das Motto bei Familie Gulewicz am Altausseer See, wo die Hoteliers 2018 sechs Millionen Euro in die Hand genommen haben.

lexander und Ines Gulewicz sind mit ihren beiden Söhnen die „Familienoberhäupter“ in der Seevilla in Altaussee.
© Florian Loitzl lexander und Ines Gulewicz sind mit ihren beiden Söhnen die „Familienoberhäupter“ in der Seevilla in Altaussee.

Vor zwei Wochen wurde groß gefeiert, denn anno 1979 bekam das Gebäude am Ufer des Altausseer Sees seine heutige Funktion als Hotel. Mittlerweile ist die „Seevilla“ als Vier-Stern-Superior-Haus international bekannt und wird von Ines und Alexander Gulewicz in vierter Generation geführt. Die junge Familie – Ines und Alexander haben zwei Söhne mit fünf und acht Jahren – verfolgen dabei eine klare Strategie: „Es ist einfach extrem wichtig, immer in die Zufriedenheit der Gäste zu investieren und ihnen auch immer wieder etwas Neues anzubieten, und seien es nur Kleinigkeiten“, sagt „Chefin“ Ines, die sich eigentlich gar nicht als solche fühlt.

Mitarbeiter sind Familie

„Wir haben Mitarbeiter, die schon bis zu 27 Jahre bei uns arbeiten. Unsere Mitarbeiter zählen zu unserer Familie, und auch wenn es natürlich nötig ist, manchmal als Chefin Entscheidungen zu treffen: Wir alle sind ein eingespieltes Team mit sehr flachen Hierarchien“, sagt Ines. Gemeinsam mit ihrem Mann Alexander – er war nach ihrer Ausbildung ihr „Chef“, bis sie sich in ihn verliebt hat – weiß sie um die Wichtigkeit von Investitionen. Kein Zimmer im Haus ist älter als sechs Jahre, 2018 haben die beiden Vollblutunternehmer mehr als sechs Millionen Euro in ihr Hotel gesteckt.

17 Zimmer wurden allein 2018 renoviert, kein einziges in der Seevilla in Altaussee ist älter als sechs Jahre.
© Karl Steinegger 17 Zimmer wurden allein 2018 renoviert, kein einziges in der Seevilla in Altaussee ist älter als sechs Jahre.

„Das Dach, der Wintergarten, ein Seminarraum, mehrere Wirtschaftsräume, Parkplätze, 17 Zimmer und einige Dinge mehr: Das war der letzte Um- und Ausbau“, so Alexander. Erst 2014 hat man in den Wellnessbereich investiert, 2012 im letzten größeren Umbau ebenfalls schon 2,2 Millionen Euro  in das Haus gesteckt. Nicht aus den Augen verlieren die beiden dabei ihre Söhne. „Sie dürfen gerne in das Hotel, sie müssen aber nicht“, sagt Ines. Und dennoch gehören die beiden kleinen Ausseer Buam längst nicht nur zur „Familie Gulewicz“, sondern auch zur „Familie Seevilla“. Viel Erfolg!

Das könnte Sie auch interessieren

  • Unternehmen
Spezialeinsatz: Geschäftsführer Michael Winkelbauer hat eine Schaufel der Superlative für diesen Fahrlader ausgeliefert.

Angerer entwickeln härteste Schaufel unter der Sonne

In Salzburg kommt auf unter 600 Metern Tiefe eine einzigartige Spezial-Schaufel von Winkelbauer aus Anger zum Einsatz. mehr

  • Unternehmen
Rund zwei Millionen Quadratmeter Parkett verlassen pro Jahr das Mettersdorfer Werk von Scheucher Parkett.

Millionen für Nachhaltigkeit und Schritte zum Werk 4.0

Mit Investitionen von mehr als 20 Millionen Euro will das Mettersdorfer Familienunternehmen Scheucher Parkett auf rund 250 Mitarbeiter anwachsen. mehr