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Großes Echo auf Sanierungsoffensive

Ein halbes Jahr nach dem Start der Plattform „Wir beleben“ wird Bilanz gezogen: Schon 90 Betriebe aus neun Branchen sind dabei.

Präsentation der Kampagne Wir beleben unser Land
© Kanizaj Vor gut einem halben Jahr fiel der Startschuss der Kampagne "Wir beleben unser Land".

Die Steiermark ist reich an Kulturschätzen und Baujuwelen. Um sie nicht in den Dornröschenschlaf fallen zu lassen, wurden in den letzten Jahren 650 solcher Bauwerke revitalisiert. Die Erhaltung dieser alten Bausubstanz steht im Fokus der Kampagne „Wir beleben unser Land“, die vor rund einem halben Jahr präsentiert wurde. Jetzt wird Zwischenbilanz gezogen: 90 Unternehmen aus neun Branchen sind bereits mit an Bord – und es werden laufend mehr. 

„Als Branchenvertreter sind wir mit dem Feedback sehr zufrieden. Gerade in Zeiten wie diesen gewinnt Bestand enorm an Wert und will verstärkt erhalten werden“, so Bernd Haintz, Geschäftsführer des Baunebengewerbes. Bei der Umsetzung brauche es freilich viel Know-how und Fingerspitzengefühl.

Revitalisierung auf höchstem Niveau

„Gerade bei den vielen Jahrhunderte alten Dachstühlen sehen wir, wie wichtig eine behutsame handwerkliche Herangehensweise ist“, betont Holzbau-Innungsmeis-ter Oskar Beer. Projekte wie etwa das Hallerhaus in St. Gallen, die Tabakfabrik in Fürstenfeld oder – ganz aktuell – das Schweizerhaus in Frohnleiten beweisen, wie Revitalisierung auf höchstem Niveau gelingen kann.

Um bei der Umsetzung von Sanierungsprojekten die Suche nach spezialisierten Handwerksbetrieben zu erleichtern, wurde die Plattform um eine Suchfunktion erweitert: So lassen sich Profis im Bereich Bau, Dachdecker, Holzbau, Maler, Metalltechniker, Spengler, Steinmetz, Stuckateur und Tapezierer mit einem Klick finden. 

Doch der Nutzen geht weit über private Interessen hinaus, wie Haintz betont: „Der Erhalt alter Bausubstanz hat gesamtwirtschaftliche Bedeutung. So sind die gelungenen Projekte auch ein Benchmark in Sachen Ortskernbelebung. Und auch im Tourismus weiß man um den Charme von Altstädten, die als Gästemagnet wirken.“ 

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