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Große Pläne mit maximaler Sicherheit

Die Knapp AG expandiert in großem Stil und sucht  1.000 neue Mitarbeiter. Im Betrieb sollen Health Tokens für Sicherheit sorgen.

Knapp
© Knapp Die Knapp AG expandiert und sucht 1000 neue Mitarbeiter.

Mit einer höchst erfreulichen Nachricht lässt der Logistik-Spezialist Knapp AG in schwierigen Zeiten aufhorchen: Das Technologieunternehmen will im nächsten Wirtschaftsjahr 1.000 neue Mitarbeiter einstellen, rund die Hälfte davon in der Steiermark. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 5.000 Mitarbeiter. „Die hohen Investitionen in Entwicklung und Internationalisierung machen sich in Form von Auftragseingängen bezahlt. Die Auftragsbücher sind langfristig gut gefüllt“, so CEO Gerald Hofer.

Mit der Expansion sollen die österreichischen Standorte ausgebaut werden: Neben der Zentrale in Hart bei Graz gibt es weitere Standorte in Leoben, Dobl und Raaba-Grambach sowie ein Engineering-Büro in Klagenfurt. Gesucht werden vor allem Fachkräfte mit Lehrabschluss, HTL oder Studium. 

Health Token als Helfer beim Contract Tracing

Damit auch im bestehenden Betrieb in Zeiten der Pandemie maximale Sicherheit im Betriebsalltag gewährleistet werden kann, hat man bei Knapp eine Fülle von Maßnahmen realisiert. „Das reicht von verstärkten Hygienemaßnahmen über Plexigläser und Homeoffice-Möglichkeiten bis zur Einrichtung einer betrieblichen Teststraße“, berichtet Katrin Pucher, die im Unternehmen für das Krisenmanagement verantwortlich ist. Erst kürzlich wurden 1.000 Mitarbeiter an einem einzigen Tag getestet – selbst für einen Betrieb wie Knapp eine Mammutaufgabe. Zusätzlich kommt bei Knapp modernste Technik im Kampf gegen Covid zum Einsatz – ein sogenannter „Health Token“ soll dabei helfen, mögliche Infektionsketten rasch zu identifizieren und so einen wichtigen Beitrag zum Contract Tracing zu liefern. „Der Token ist auch ein Warngerät“, sagt Pucher: „Werden Mindestabstände unterschritten, schlägt der Token Alarm.“ Sämtliche Mitarbeiter wie auch Besucher, Kunden und Lieferanten müssen am Firmenareal einen solchen Token tragen. 

„Als uns vor inzwischen beinahe einem Jahr das Ausmaß der Pandemie klar wurde, begannen wir sofort, Maßnahmen umzusetzen. Das konnte Cluster im Unternehmen verhindern“, schließt Finanzvorstand Christian Grabner.

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