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Grazer bringen mobilen Lesezirkel

Ob Tageszeitung oder Magazin: Mit "zcircle" kommen Medieninhalte künftig mit findiger Technik auf das mobile Endgerät.

Wer kennt sie nicht, die Berge an alten, abgegriffenen Zeitungen und Magazinen, die es in Wartebereichen häufig gibt? Von Übersichtlichkeit, Aktualität und Attraktivität kann da keine Rede sein. Das Grazer Start-up "zcirle" hat sich dieses Umstands angenommen und bietet seit Kurzem eine aufgeräumte Lösung für dieses Problem. Grundsätzlich überall, wo Menschen auf etwas warten müssen, will das junge Team rund um Geschäftsführer Christoph Lückl künftig seinen "digitalen Lesezirkel" anbieten. "Ärzte, Gastronomen, Hoteliers, Friseure, Ämter, Taxifahrer oder auch Betreiber öffentlicher Verkehrsmittel können das digitale Zeitungsbündel um eine monatliche Gebühr buchen und erhalten dafür kleine Bluetooth-Sender, die sie in ihren Wartebereichen anbringen", erklärt Lückl. Die interessierten Leser in diesen Zonen müssten sich dann nur noch die kostenlose "zcircle"-App herunterladen und ihre Bluetooth-Verbindung aktivieren. Über die im Wartebereich angebrachten Sender erhält das Smartphone oder Tablet im Hintergrund automatisch einen "Schlüssel" - und schon sind die aktuellen Inhalte im digitalen Lesezirkel für alle im Umkreis Wartenden freigeschaltet. So lange man sich im Sendebereich aufhält, können die Inhalte heruntergeladen und gelesen werden. Mit im Paket (ab 39 Euro monatlich) sind aktuell 36 Titel, darunter die wichtigsten Tageszeitungen (Kleine Zeitung, Krone, Standard, Presse, Kurier) sowie Spezialtitel aus verschiedenen Bereichen – etwa die "Steirische Wirtschaft", das "Profil", der "Spiegel", das "Sportmagazin" oder die "Golfrevue".

Die Idee kam beim Warten aufs Essen

Der Geistesblitz für dieses innovative Produkt kam den beiden Ideengebern übrigens beim Warten. "Stefan Unger, ein Designer der renommierten Agentur Moodley Brand Identity, und Manuel Zoderer vom innovativen IT-Unternehmen Codeflügel haben sich beim Warten auf ihr Mittagessen gelangweilt und dabei diese Idee geboren", erzählt Lückl. Kurz darauf wurde Lückl als Projektleiter ins Boot geholt, um ein Geschäftsmodell zu entwickeln. "Das fertige Produkt ist jetzt nicht nur eine neue Chance für Medienhäuser, mit ihrem Content Wertschöpfung zu erzielen, sondern auch ein modernes Asset, das unsere Kunden ihren Klienten anbieten können." Für den Vertrieb in der Steiermark ist die Kleine Zeitung verantwortlich.


Rückfragen: 
Wirtschaftskammer Steiermark 
Stabsstelle für Kommunikation & Marketing 
redaktion.stwi@wkstmk.at

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