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Graz als Zentrum für berufliche Exzellenz

Wirtschaft forscht: Teil drei unserer Serie widmet sich dem EU-Projekt Greenovet, das Schule besser mit der Industrie verlinken will.

Das Projektbudget beläuft sich auf 4,4 Millionen Euro, 80 Prozent  davon werden von dem EU-Förderprogramm Erasmus+ bereitgestellt.
© fotogestoeber/AdobeStock Das Projektbudget beläuft sich auf 4,4 Millionen Euro, 80 Prozent davon werden von dem EU-Förderprogramm Erasmus+ bereitgestellt.

Seit Anfang November diesen Jahres arbeitet die WKO Steiermark zusammen mit der FH Joanneum und zahlreichen anderen Partnern aus vier verschiedenen EU-Ländern an dem Projekt „Greenovet“. Ziel des Gemeinschaftsprojektes ist es, die Entwicklung von Exzellenz in der beruflichen Bildung (VET) für umweltfreundliche Innovation in ganz Europa zu fördern, um eine innovative, integrative und nachhaltige Wirtschaft zu ermöglichen. „Kurz gesagt möchten wir Schulen besser mit der Industrie verlinken“, betont Bojan Jovanovski, Senior Lecturer  an der FH Joanneum und Koordinator des Projekts. 

Zentren für beruftliche Exzellenz

In den nächsten vier Jahren sollen in Österreich, Portugal, Finnland und Nordmazedonien sogenannte CoVEs errichtet werden. Diese Zentren für berufliche Exzellenz sollen das Wissen, die Ressourcen und die Infrastruktur der wichtigsten Interessengruppen auf die Entwicklung von Kompetenzökosystemen konzentrieren und zur regionalen Entwicklung beitragen. „Darüber hinaus wird das Projekt eine Plattform bieten, um die europäischen Berufsbildungseinrichtungen auf regionaler, nationaler und transnationaler Ebene untereinander sowie mit wichtigen Partnern in lokalen Innovations- und Qualifikationsökosystemen zu vernetzen“, betont Rene Wenzel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FH Joanneum, die als Hauptkoordinator des Projektes verantwortlich zeichnet.  

Eröffnung für 2022 geplant

In der strategischen Research-Phase des Projektes, die sich noch über die nächsten Monate erstrecken wird, werden nun Stakeholder in den Regionen aktiviert und die VET-Landschaft erfasst. „Bereits 2022 sollen dann die ersten Zentren eröffnet werden – wo genau, wird noch in der ersten Projektphase evaluiert“, informiert Wenzel. Rund 100 Lehrkräfte sollen dafür geschult werden. Zusätzlich werden die Berufsbildungsstudenten ihre Fähigkeiten durch Schulungen und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben in GreenInno Excellence verbessern.

Neben der Entwicklung der CoVEs und ihrer regionalen Netzwerke ist auch die Gewährleistung der Nachhaltigkeit der Unternehmen eine der Hauptprioritäten des Projekts. Während und nach der Projektdurchführung wird eine kontinuierliche Bewertung und Überwachung der Prozesse, Dienste und Instrumente der CoVEs sowie deren Umsetzung durchgeführt.

Die Unterstützung der Europäischen Kommission stellt keine Billigung des Inhalts dar, welcher nur die Ansichten der Verfasser wiedergibt, und die Kommission kann nicht für eine etwaige Verwendung der darin darin enthaltenen Infos haftbar gemacht werden
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