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Geld für den digitalen Handschlag 

Um Klein- und Mittelbetrieben digital auf die Sprünge zu helfen, stehen zwei Fördertöpfe offen. Wer wo zugreifen soll?

Corona-Gruß Roboter - Mensch
© Alexander Limbach, Stockadobe KMU erhalten finanzielle Unterstützung bei der Digitalisierung.

Klein -und Mittelbetriebe können – je nach Bedarf – aus zwei Fördertöpfen schöpfen. Unter dem Titel „KMU.Digital“ stehen von WKÖ und vom Austria Wirtschaftsservice (aws) bis 2023 nicht weniger als 15 Millionen für Digitalisierungsoffensiven bereit.

Voraussetzung, um Investitionen in digitale Projekte (Homepage etc.)  gefördert zu bekommen, ist eine umfassende Beratung von zertifizierten Spezialisten, die aus einem definierten Pool der WKÖ zu wählen sind. Statusüberprüfung und darauf aufbauend die Strategieberatung werden mit maximal 3.000 Euro gefördert.

Ist die Beratungsphase abgeschlossen, dann kann auch Fördergeld für die Umsetzung geplanter Digitalisierungsmaßnahmen lukriert werden. Und zwar in der Höhe von 30 Prozent - maximal 6.000 Euro –  für Neuinvestitionen, wobei das Projektvolumen 30.000 Euro nicht überschreiten und 3.000 Euro nicht unterschreiten darf. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „KMU-Digital“ das perfekte Förderinstrument für KMU ist, die bei ihren Digitalisierungsoffensiven externe Unterstützung, sprich Beratung, brauchen.

Geld für „Digi“-Profis

Der zweite Fördertopf mit einem Volumen von zehn Millionen Euro firmiert unter dem Titel „KMU.E-Commerce“ und wird vom aws verwaltet. Auf ihn sollten vor allem KMU zugreifen, für die das Thema Digitalisierung kein Neuland mehr ist und die ganz genau wissen, in welche Projekte sie investieren möchten. Daher ist der Griff in diesen Fördertopf auch an keine externe Beratungen gebunden.

Für Digitalisierungsprojekte können 20 Prozent - bzw. maximal 12.000 Euro an Förderungen lukriert werden. Die Investitionskosten sind dabei mit maximal 60.000 Euro begrenzt und dürfen – wie bei KMU. Digital 3.000 Euro ebenfalls nicht unterschreiten.




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