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Gedruckt in der Steiermark

Vor fünf Jahren haben steirische Druckereien die Lizenzmarke "Gedruckt in der Steiermark" ins Leben gerufen. Eine Bilanz.

Obmann Gerhard Scharmer-Rungaldier (re) und sein Bruder Peter (li)
© Oliver Wolf Obmann Gerhard Scharmer-Rungaldier (re) und sein Bruder Peter (li)

Was haben die „Steirische Wirtschaft“ , das „Leobener Stadtmagazin“ und die „Woche Steiermark“ gemeinsam? Alle drei werden in der Steiermark gedruckt und sie dürfen deshalb das Lizenzlogo „Gedruckt in der Steiermark“ tragen – eine sichtbare Auszeichnung für Qualität, Service und Wertschöpfung vor Ort. Aus der Taufe gehoben wurde die Initiative vor fünf Jahren von einigen steirischen Druckereien, und damit liegen sie heute, wo Regionalität das Gebot der Stunde ist, ganz am Puls der Zeit. „Druckaufträge an heimische Unternehmen zu vergeben bedeutet, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt und damit Arbeitsplätze gesichert werden“, so Fachgruppenobmann Gerhard Scharmer-Rungaldier. „Hier sind insbesondere auch das Land, Kommunen, Tourismusverbände oder Parteien gefragt, diesbezüglich eine Vorbildfunktion einzunehmen.“

Positive Bilanz

Aktuell sind 18 Druckereien mit an Bord und die Bilanz nach fünf Jahren ist durchwegs positiv: „Sowohl die Betriebe als auch ihre Kunden haben die Initiative sehr gut angenommen“, berichtet der allererste Lizenznehmer, Matthäus Bachernegg, Inhaber der 16 Mitarbeiter zählenden Druckerei Bachernegg in Kapfenberg. Und auch Franz Wallig war mit seinem Betrieb in Gröbming mit Niederlassungen in Hallein und Innsbruck und 80 Mitarbeitern von Anfang an mit dabei. „Es soll dort produziert werden, wo auch konsumiert wird, und das gilt ganz besonders auch für die Druckbranche“, ist er überzeugt. 

In den letzten 20 Jahren hat sich die Branche mit ihren aktuell 125 Druckereien enorm verändert. „Technologisierung und Automatisierung haben zu einer Marktbereinigung geführt, die Zahl der Beschäftigten hat sich halbiert“, so der Obmann. Heute ist die Branche stabil. Steiermarkweit werden 19 Lehrlinge ausgebildet. Seit September gibt es zusätzlich zum Lehrberuf Drucktechniker auch noch den Postpresstechnologen. 

Von Petra Mravlak

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