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Fördergeld für Forschungshardware

Der beste Geistesblitz hilft nichts, wenn die "Hardware" fehlt. Jetzt liegen 11,7 Millionen Euro für Forschungsinfrastruktur im Topf.

Hochwertige Forschungsinfrastrukturen wie Geräte, Anlagen und Einrichtungen sind die Voraussetzung für Spitzenleistungen in Forschung und Entwicklung. Im Rahmen eines neuen Programms unterstützt die FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) erstmals die Anschaffung und den Aufbau von hochwertiger "Hardware" für Forschung und Entwicklung. Bisher konnte im Rahmen von FFG-Projekten nur die anteilige Nutzung gefördert werden. In der ersten Ausschreibung stehen 11,7 Millionen Euro an Förderungen zur Verfügung.

Alle Disziplinen gefragt

Projekte aus allen Disziplinen können eingereicht werden. Die Untergrenze einer Investition liegt bei 500.000 Euro, die Förderung ist mit maximal zwei Millionen Euro pro Vorhaben begrenzt. Die geplante Nutzung der F&E-Infrastruktur muss einer wirtschaftlichen Nutzung oder einer nichtwirtschaftlichen Nutzung zugeordnet werden. Abhängig davon liegt die Förderquote dafür jeweils bei maximal 50 oder maximal 85 Prozent. Die Laufzeit der Projekte beträgt maximal fünf Jahre. Die Ausschreibung wurde in Abstimmung mit den beiden Eigentümer-Ressorts der FFG, vom Bundesministerium für Verkehr, Technologie und Information sowie vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, entwickelt. Die erste Ausschreibung endet am 22. Juli 2016.


Rückfragen: 
Wirtschaftskammer Steiermark 
Stabsstelle für Kommunikation & Marketing 
redaktion.stwi@wkstmk.at

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