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Flughafen Graz bangt um FlyNiki-Flüge

Nach der Airberlin-Pleite ist fraglich, wie es um die FlyNiki-Verbindung nach Palma steht. Amsterdam und Birmingham boomen.

Wohin geht die Reise für FlyNiki? Das fragt man sich auch in Graz.
© Ken Fielding/Creative Commons Wohin geht die Reise für FlyNiki? Das fragt man sich auch in Graz.
Schon im Frühjahr saß der Schock tief: Airberlin zog aufgrund der massiven Finanzkrise im Konzern die Notbremse, dünnte sein Streckennetz aus – und strich kurzerhand die an sich gut ausgelastete Verbindung Graz-Berlin aus seinem Angebot. Nun musste die Airline überhaupt Insolvenz anmelden. Dies könnte nun auch die Tochter FlyNiki in Turbulenzen bringen, der Übernahmepoker erreicht in diesen Tagen seinen Höhepunkt.
Am Flughafen Graz zeigt man sich kämpferisch. „FlyNiki ist seit mehr als zehn Jahren ein sehr wichtiger Partner für uns und bedient derzeit zweimal wöchentlich die Strecke nach Palma de Mallorca. Wir arbeiten im Hintergrund mit allen in unserer Macht stehenden Mitteln daran, die Strecke zu halten“, erklärt Flughafen-Direktor Gerhard Widmann. Derzeit sind für 2018 nach wie vor zwei wöchentliche Flüge nach Palma geplant. „Wir müssen aber abwarten, was die nächsten Tage bringen und mit wem FlyNiki letztlich eine Partnerschaft eingehen wird“, sagt Widmann.
Trotz der Streichung der Berlin-Verbindung sei man bei den Passagierzahlen auf dem guten Niveau des Vorjahres, eine leichte Steigerung bis Jahresende sei in Reichweite. Grund dafür sind nicht zuletzt die beiden zuletzt aufgenommenen Verbindungen nach Birmingham/UK (bmi regional) und Amsterdam/NL (KLM). Widmann: „Die beiden Destinationen werden sehr gut angenommen, die Auslastung ist hervorragend.“ Insbesondere die Amsterdam-Verbindung zum wichtigen Umsteigeflughafen Schiphol sei eine „Sensation“: Die Strecke habe mit einer Auslastung weit über 80 Prozent den besten Start einer neuen Linie aller Zeiten hingelegt. Wie gewohnt gut würden auch die Linien nach Frankfurt, München, Zürich und Wien nachgefragt. Bei den Sommerdestinationen gab es vor allem über Spanien, aber auch über Marsa Alam (Ägypten), Burgas (Bulgarien) und Paros (Griechenland) sehr viel positives Feedback von den Urlaubern.

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