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Florierendes Business zu Valentin

Wenige Tage vor dem Valentinstag dürfen Betriebe wieder aufsperren. Der „Tag der Liebe“ ist gerade jetzt ein unverzichtbarer Umsatzbringer für die Unternehmen. 

Glückliches Paar mit Geschenk zum Valentinstag
© Adobe Stock/Vasyl Zum Valentinstag werden gern Blumen, Schmuck und Süßes geschenkt.

Die Erleichterung in der heimischen Unternehmerschaft ist groß, schließlich zeichnet sich mit dem nunmehrigen Wiedereröffnen ein neuer, kleiner Hoffnungsschimmer zum Weg in die neue Normalität ab. Und der Zeitpunkt ist für viele gerade rechtzeitig, schließlich steht der Valentinstag vor der Tür. „In den vergangenen Jahren wurden hier im Schnitt rund 15 Millionen Euro zusätzlich im steirischen Handel umgesetzt“, erzählt Spartenobmann Gerhard Wohlmuth. 

Ein Ziel, das auch in Zeiten von Corona nicht zu hoch gesteckt ist, wie die aktuelle Umfrage der KMU  Forschung-Austria bestätigt, sei doch die Bereitschaft hierzulande gestiegen, die Lieben mit kleinen Aufmerksamkeiten zu beschenken – rund 40 Euro werden dafür im Schnitt bereitgestellt. Und auch die heimischen Unternehmen sind, was den Valentinstag betrifft, positiv gestimmt, wie ein Rundruf zeigt: So berichtet etwa Barbara Hörmann von Kunden in ihrem Schmuckgeschäft, „die darauf warteten, endlich vor Ort das Präsent für die Freundin persönlich auszusuchen“. 

Blühende Umsätze

Abseits vom klassischen Handel setzen auch andere Branchen – allen voran die Floristen, aber auch die Konditoren – auf den Valentinstag. Kein Wunder, zählt der 14. Februar doch neben dem Muttertag zu den umsatzstärksten Tagen des Jahres. „Wer mit Rot die Liebesfarbe in der Sprache der Blumen verschenkt, liegt nie falsch“, so Innungsmeister Johann Obendrauf. 

Anders gestaltet sich die Lage heuer in der Gastronomie: Wegen des Lockdowns entgeht der Branche heuer großteils das Valentins-Geschäft, doch die Betriebe sind erfinderisch: So werden etwa „Valentinsmenüs für daheim“ angeboten – mit einer Flasche Prosecco zum Anstoßen.

Und auch in anderen Branchen beweisen die Unternehmer viel Einfallsreichtum: So muss man trotz geschlossener Tanzschulen am 14. Februar nicht darauf verzichten, unter professioneller Anleitung das Tanzbein zu schwingen. Und auch Fitnesscenter lassen sich für ihre Kunden einiges einfallen: Mrs.Sporty ermöglicht etwa den Kundinnen passend zum Valentinstag ein kostenloses Online-Training nach Herzfrequenz.    

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