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Experten erwarten mehr Wachstum im Euroraum

Der Euroraum soll sich 2018 besser als bisher erwartet entwickeln: Die Arbeitslosigkeit soll stärker sinken, das Wachstum statt auf "nur" 1,9 Prozent auf 2,3 Prozent klettern. Auch der Ausblick auf 2019 ist besser als gedacht.

© APA (dpa) Wachstumserwartungen liegen nun bei 2,3 Prozent

Eine Umfrage der Europäischen Zentralbank (EZB) unter Finanzexperten hat höhere Erwartungen für das Wirtschaftswachstum und die Inflation im gemeinsamen Währungsraum ergeben. Wie die EZB am Freitag mitteilte, wird zudem mit einer geringeren Arbeitslosigkeit gerechnet. Die Wachstumserwartungen für 2018 wurden im Vergleich zur Umfrage vor drei Monaten von 1,9 Prozent auf 2,3 Prozent angehoben.

Für 2019 steigt die Prognose zudem von 1,7 auf 1,9 Prozent. Die Inflation wird im laufenden Jahr mit 1,5 anstatt 1,4 Prozent erwartet. Für kommendes Jahr wird eine Rate von 1,7 anstatt 1,6 Prozent veranschlagt.

Die Arbeitslosenquote im Euroraum dürfte demnach von 2018 bis 2020 stetig fallen. Schon seit einiger Zeit fällt die einst extrem hohe Arbeitslosigkeit im Währungsraum deutlich. Sie liegt aber immer noch auf relativ hohem Niveau, insbesondere in Spanien und Griechenland. In Deutschland dagegen werden Debatten über einen Fachkräftemangel oder über nicht besetzte Ausbildungsplätze geführt.

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