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EuroSkills muss erneut verschoben werden

Die anhaltende Corona-Krise führt nun zu einer weiteren Verschiebung der Berufs-EM. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

Trotz aller He­rausforderungen blicken Josef Herk, Angelika Ledineg und Harald del Negro (v. l.) positiv in die Zukunft.
© Jorj Konstantinov Trotz aller He­rausforderungen blicken Josef Herk, Angelika Ledineg und Harald del Negro (v. l.) positiv in die Zukunft.

Aller guten Dinge sind drei. Unter diesem Motto gab die EuroSkills-2020-Geschäftsführung rund um Angelika Ledineg und Harald del Negro sowie Aufsichtsratsvorsitzenden Josef Herk die neuerliche Verschiebung der Berufseuropameisterschaft in Graz bekannt. „Die aktuelle Situation ließ uns leider keine andere Wahl, als EuroSkills abermals zu verschieben. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, wir wollen die Berufs-EM in Graz auf jeden Fall nachholen“ betont Herk.

Die Absage einiger Nationen in den letzten Tagen und Wochen hat die Anzahl der Wettbewerbsteilnehmer mittlerweile um insgesamt rund ein Drittel verringert. „In einigen Wettbewerben hätte somit auch die Mindestteilnehmerzahl nicht mehr erreicht werden können. Die zahlreichen wechselseitig ausgesprochenen Reisewarnungen und die angekündigten Reduktionen der Winterflugpläne haben für große Unsicherheiten bei den teilnehmenden Nationen gesorgt, sodass bis zum Schluss keine konstante Teilnehmeranzahl hätte gewährleistet werden können“ erklärt del Negro. 

Suche nach einer Lösung

Aufgrund der ständig steigenden Zahl positiv getesteter Personen in ganz Europa hätte mit weiteren Absagen gerechnet werden müssen, sodass eine ausgeglichene, faire und spannende Europameisterschaft für die besten Jungfachkräfte aus Europa nicht mehr möglich gewesen wäre.

„Wir geben aber keinesfalls auf und sind mit dem Lizenzgeber und Dachverband World Skills Europe in intensivem Austausch“, erläutert Ledineg. „Wir versuchen jetzt eine Lösung zu finden, die es uns erlaubt, die EM der Berufe so durchzuführen, wie wir es uns alle gemeinsam vorgestellt haben – oder dieses internationale Highlight in einem neuen, aber der Idee entsprechenden Format zu entwickeln“, so Ledineg weiter.

Aus September 2020 wurde Jänner 2021 – doch wie lautet das Datum für den dritten Veranstaltungstermin? „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, einen neuen Termin festzulegen“, so die Geschäftsführung. Gelingen kann dies nur mit der Unterstützung aller Beteiligten. „Mein Dank gilt unserem hervorragenden Team, das hier unter den aktuellen Herausforderungen Großartiges leistet, und unseren zahlreichen Sponsoren sowie Fördergebern und freiwilligen Helfern, die uns weiter tatkräftig unterstützen“, so Josef Herk.  

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