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Euro-Zeit ist Public-Viewing-Zeit

Mit der "EUROphorie" strömen wieder tausende Fußballfans in zahlreiche Public-Viewing-Zonen im ganzen Land. 

Zur Euro ist es endlich so weit. Am Grazer Karmeliterplatz und an zahlreichen anderen Orten im ganzen Land herrscht wieder Stadionstimmung. Public-Viewing heißt die Parole und tausende Fußballfans werden ihren Nationalmannschaften zujubeln. Die größte Veranstaltung ist zweifelsohne die Fanzone der Kleinen Zeitung: 3.500 Gäste haben hier Platz. "Begonnen hat alles vor zwölf Jahren im Paradeishof. Seitdem ist das massiv gewachsen", erzählt Organisator Robert Helbig. Dabei ist man auch immer professioneller geworden. Eine Tribüne sorgt für echte Stadionstimmung, und auch die Sicherheitsauflagen der Behörde sind gestiegen. "Wir haben ähnliche Auflagen wie im Stadion, deshalb werden wir die Fanzone sperren, wenn wir voll sind", sagt Helbig. Doch Auflagen gibt es nicht nur für Großveranstaltungen wie jene am Karmeliterplatz, sondern auch für die rund 4.000 steirischen Gastronomen, die ihren Gästen die Fußballspiele zeigen. Sie können sich allerdings freuen, zeigt sich Gerhard Kienzl, Geschäftsführer der Sparte Tourismus, stolz: "Die WKO konnte nämlich in intensiven Verhandlungen österreichweit durchsetzen, dass die Wirte die Fußballspiele AKM- und lizenzfrei übertragen können."

Keine Lizenz nötig

Vorausgesetzt, sie halten sich an die Regeln, die vom ORF als offiziellem Partner der UEFA natürlich überwacht werden. Grundsätzlich gilt: Öffentliche Übertragungen in Bars, Hotels oder Restaurants - sowohl indoor wie unter freiem Himmel - benötigen keine Lizenz des ORF, wenn angemeldete Fernsehgeräte in den Räumlichkeiten bildlich für Spannung sorgen und der Sportgenuss in der Gastlichkeit nicht gesponsert und auch kein Eintritt eingehoben wird. Public Screwenings bis zu einer Bilddiagonale von maximal drei Metern sind in- und outdoor für nicht kommerzielle Veranstaltungen AKM-frei. Werden die Gäste zusätzlich mit Live-Musik oder Hintergrundmusik unterhalten, dann ist das bei der AKM kostenpflichtig anzumelden. Bei einer Bilddiagonale von mehr als drei Metern, sowohl bei kommerziellen als auch nicht-kommerziellen Veranstaltungen, sind eine Meldung und eine entgeltliche Lizenz notwendig. Dazu wurde für den Zeitraum 10. Juni bis 10. Juli 2016 von der UEFA ein Spezialtarif mit der AKM vereinbart. Obwohl sie als öffentliche Veranstaltungen gelten, wird der ORF auch keine Lizenz für Veranstaltungen verlangen, an denen bis zu 300 Menschen teilnehmen, außer sie werden kommerziell genutzt.

Mehr Infos dazu gibt es hier.  


Rückfragen: 
Wirtschaftskammer Steiermark 
Stabsstelle für Kommunikation & Marketing 
redaktion.stwi@wkstmk.at

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