th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Erste Group bis Juni mit mehr Gewinn, wenig faule Kredite

Die Erste Group meldet ein Gewinnplus von 24 Prozent (744 Mio. Euro) in den ersten sechs Monaten 2018 – erstmals seit Jahren ist im Halbjahresvergleich auch das Betriebsergebnis angestiegen. 

© APA (Archiv) Vorstandschef Andreas Treichl meldete zweistellige Gewinnzuwächse

Die börsennotierte Erste Group hat am Dienstag zweistellige Gewinnzuwächse gemeldet. Vorstandschef Andreas Treichl sprach von einem der besten Halbjahresergebnisse in der Bankgeschichte. Netto gab es in den ersten sechs Monaten 2018 ein Gewinnplus um 24 Prozent auf 744 Mio. Euro. Im zweiten Quartal lag der Gewinn bei 438,2 (Vorjahreswert: 362,5) Millionen Euro.

Erstmals seit Jahren ist im Halbjahresvergleich auch das Betriebsergebnis angestiegen. Das lag vor allem an der weiteren wirtschaftlichen Erholung im Osten. Es konnten damit auch wieder Vorsorgen für faule Kredite aufgelöst werden. Der Anteil der notleidenden Kredite am Bruttokreditvolumen ist auf mittlerweile 3,6 Prozent gesunken.

"Mit dem sehr erfreulichen Halbjahresergebnis sind wir auf dem besten Weg, unsere Ziele für das Jahr 2018 - ein seit vielen Jahren erstmals wieder steigendes Betriebsergebnis, eine Eigenkapitalverzinsung von über 10 Prozent und eine höhere Dividende pro Aktie - zu erreichen", schrieb Treichl im Halbjahresbericht.

Für das Geschäftsjahr 2017 hatte die Bank die Dividende um 20 Prozent auf 1,20 Euro je Aktie angehoben. In den ersten sechs Monaten haben Zuwächse bei den Kernerträgen, also dem Zins- und dem Provisionsüberschuss, Rückgänge im Handels- und Bewertungsergebnis bzw. niedrigere Dividendenerträge mehr als wett gemacht, heißt es im Bericht.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Industrie
57 steirische Industriebetriebe mit 49.000 Beschäftigten wurden befragt – sie sehen eine schwächere Dynamik der Industriekonjunktur, als noch im ersten Halbjahr.

Neue Phase der konjunkturellen Entwicklung steht bevor

Die aktuelle Umfrage der steirischen Industriellenvereinigung bestätigt abflachende konjunkturelle Kräfte ab dem dritten Quartal 2018 – das hohe Niveau der ersten Jahreshälfte lasse sich nicht fortschreiben.  mehr

  • Transport und Verkehr
Immer mehr Serviceunternehmen bieten auch Autoaufbereitung an. Aber sauber ist nicht gleich sauber, wie eine Zertifizierung beweisen soll.

Ein ganz sauberes Zertifikat

Autoaufbereiter können jetzt mit einem Zertifikat punkten. Die ersten zehn Interessenten sparen sich 500 Euro Basiskosten. mehr

  • Bank und Versicherung
US-Flagge vor New Yorker Börse

Finanzcrash mit Nachbeben

Die Lehman-Pleite vor genau zehn Jahren löste einen weltweiten Finanzkollaps aus. Die Folgen sind bis heute spürbar. mehr