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Elektrohandel modernisiert Ausbildung

Bereit für die Aufgaben der Zukunft: Auf Initiative des Landesgremiums wurde die Klasse der LBS Hartberg auf den technisch neuesten Stand gebracht.

Die Lehrlinge von heute sind das Aushängeschild des Unternehmens von morgen. „Und gerade im Elektrofachhandel ist es unerlässlich, immer am Puls der Zeit zu sein, um Kunden entsprechend informieren zu können“, betonen Obfrau Christine Dressler-Korp und Christine Kühr, Obfrau-Stellvertreterin und Lehrlingsbeauftragte in Österreich. Aus diesem Grund initiierte das Landesgremium auch vor knapp einem halben Jahr die Renovierung der Elektrofachhandelsklasse in der Berufsschule Hartberg.

Frei nach dem Motto „Wir machen unsere Lehrlinge „fit for future“ wurden die Ärmel hochgekrempelt und Sponsoren motiviert. „Von der Aufrüstung der Sat-Anlage bis hin zu Hightech in Klassenzimmer und Küche wurde mit Unterstützung des Gremiums, des Landes sowie von Industrie- und Handelspartnern alles auf den modernsten Stand gebracht“, erzählt Kühr. Ein starker Einsatz, der sich auch gut in Zahlen ausdrücken lässt. Von Assl über Liebherr und Neff bis Samsung wurden Waren im Wert von 35.000 Euro für die Berufsvorbereitung der steirischen Nachwuchsverkäufer zur Verfügung gestellt. „Es ist wichtig, dass sie in der Berufsschule mit der neuesten Technik in Berührung kommen. Gerade kleinere Betriebe sind meist sehr spezialisiert und haben nicht diese breite Palette an Geräten“, erzählt Kühr.

Und deshalb findet sich jetzt neben Soundbar-System und Flatscreen auch allerhand „Technikzukunft“ in der Küche – unter anderem etwa der im Vorjahr auf der IFA Berlin vorgestellte vernetzte Kühlschrank, der dem Besitzer via Smartphoneabfrage bekannt gibt, ob beispielsweise noch genügend Eier vorhanden sind. 


Von Veronika Pranger (Steirische Wirtschaft),

erschienen in der Steirischen Wirtschaft


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