th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Eine Hotline gegen Attacken im Netz

Das digitale Zeitalter fordert auch Opfer, wenn Kriminelle ganze IT-Systeme lahmlegen. Die WKO-Cyber-Security-Hotline hilft.

Die Attacken der Kriminellen kommen plötzlich und ohne Vorwarnung und treffen Betriebe aller Größen. Nur wer sich schützt, entgeht der Gefahr.
© Fotolia – gangiskhan Die Attacken der Kriminellen kommen plötzlich und ohne Vorwarnung und treffen Betriebe aller Größen. Nur wer sich schützt, entgeht der Gefahr.

Seit Mai ist sie freigeschaltet, die Security-Hotline: Über die Nummer 0800 888 133 werden Anrufer 24 Stunden zu insgesamt 27 hoch spezialisierten IT-Unternehmen, allesamt Mitglieder der Experts Group IT-Security, weitergeleitet, die bei Hackerattacken sofort helfen. Das vom Callcenter zugewiesene Erstgespräch ist kostenlos, erst ein weiterer Einsatz muss dann vom Kunden an die Firma bezahlt werden.

103 Mal wurde die Nummer bis dato bereits gewählt, neun Fälle haben eine IT-Rettungsgasse notwendig gemacht. Projektleiter Wolfgang Schinagl: „Die Betriebe sind sich generell der großen Gefahren bewusst und sichern sich mit erstklassigen IT-Dienstleistern präventiv ab, die wie Steuerberater zum fixen Beratungsstab eines Firmenchefs zählen sollten.“ Die WKO hat die Cyber-Hotline übrigens nicht nur zur Schadensbehebung eingerichtet, sondern auch dafür, um Klein- und Kleinstbetriebe für das Thema zu sensibilisieren. Schinagl: „Wir müssen es schaffen, dass auch KMU sich stärker absichern, weil gerade für sie Angriffe existenzbedrohend sind.“ Ein Anruf bei der Cyber-Hotline genügt, und Hilfesuchende werden an Experten weitergeleitet, die sie unter ihre Fittiche nehmen. Schinagl: „Unsere Cyber-Security-Hotline ist mit hochkarätigen Fachleuten besetzt, die zudem engmaschig vernetzt sind: vor allem mit der Exekutive und dem Bundesministerium.“ Damit wird es langfristig auch möglich sein, den Tätern auf die Spur zu kommen.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Servicenews
Newsportal Der Bürokratie geht es an den Kragen

Der Bürokratie geht es an den Kragen

Die Verwaltung wiegt in Österreich schwer. Eine Reform sorgt jetzt für Erleichterung. Wo die Unternehmer künftig am meisten aufatmen können. mehr

  • Servicenews
Newsportal Ein satter Bonus für neue Mitarbeiter

Ein satter Bonus für neue Mitarbeiter

Jetzt wird kräftig an den Lohnnebenkosten geschraubt. Minus 50 Prozent lautet der Abschlag für alle zusätzlichen Arbeitsplätze ab 1. Juli. mehr

  • Servicenews
Newsportal Kostenpflichtige Auflösung von Jobs

Kostenpflichtige Auflösung von Jobs

Werden echte oder freie Dienstverhältnisse, die der Arbeitslosenpflicht unterliegen, gekündigt, wird eine Auflösungsabgabe fällig. Wann nicht? mehr