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Drogerien weiter im Aufwind

Das Business mit Drogeriewaren ist eine saubere Sache: 4,7 Milliarden Euro werden umgesetzt und die Branche wächst weiter.

Herr und Frau Österreicher greifen für Düfte und Körperpflegeprodukte gerne ins Börsel. Das zeigt eine aktuelle Erhebung von Regiodata. 4,7 Milliarden Euro werden pro Jahr mit Drogerie- und Parfümeriewaren umgesetzt, im Schnitt gibt jeder Österreicher hier jährlich 570 Euro aus. „Das sind immerhin neun Prozent der Konsumausgaben“, so Regiodata. 

Und die Branche wächst weit stärker als andere Handelsbereiche, stolze 30 Prozent waren es in den letzten zehn Jahren. Begründet wird dieser Anstieg mit dem immer stärkeren Körper- und Gesundheitsbewusstsein der Menschen und der Erschließung neuer Trends, etwa veganer Kosmetik oder spezieller Hautpflege für Männer. Ebenso hochinteressantes Detail der Studie: Onlinekäufe spielen eine noch recht untergeordnete Rolle. Hier beträgt der Umsatzanteil nur rund sechs Prozent, die Experten gehen jedoch von einer Erhöhung auf 12 bis 13 Prozent in den nächsten drei Jahren aus. Zum Vergleich – 30 Prozent der Bekleidung, Bücher oder Elektronik werden bereits per Mausklick gekauft. 

Auch die Big Player wurden ins Visier genommen: In Bezug auf die Marktaufteilung holt sich dm mit geringem Vorsprung das größte Stück vom Kuchen, dicht gefolgt von Bipa. Zusammen halten die beiden Unternehmen mehr als 60 Prozent des Markvolumens. Trennt man den Bereich Parfümeriewaren heraus, so heißt der Primus Marionnaud. Platz eins im Ranking der jährlichen Umsatzsteigerungen sichert sich mit mehr als zehn Prozent Müller Drogerie.

Weitere Infos: www.regiodata.eu/de


Von Veronika Pranger (Steirische Wirtschaft),

erschienen in der Steirischen Wirtschaft

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