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Drei Millionen Euro für die Nachhaltigkeit

Arbeitsschutz-Experte Schloffer investiert drei Millionen in den nachhaltigen Ausbau des Standorts in Hart bei Graz.

Nachhaltiger Ausbau für eine sichere Arbeitswelt: Gerhard (li.) und Markus Schloffer mit einigen ihrer Produkte.
© Foto Fischer Nachhaltiger Ausbau für eine sichere Arbeitswelt: Gerhard (li.) und Markus Schloffer mit einigen ihrer Produkte.

Bei einem Lokalaugenschein der „Steirischen Wirtschaft“ wird rund um das neue Headquarter eifrig gearbeitet, steht die vollständige Inbetriebnahme des gesamten Schmuckstückes doch mit Jahresbeginn 2022 am Plan. Der Betrieb steht bei Arbeitsschutz-Experte Schloffer deshalb aber keinesfalls still, rund 40 Mitarbeiter (31 in Hart, neun in Slowenien) sortieren und verpacken Arbeitsschutzbekleidung, die von Kopf bis Fuß reicht. „Begonnen hat es 1993, als mein Bruder Markus damit begann, Arbeitshandschuhe an Gewerbekunden zu verkaufen“, erinnert sich Co-Geschäftsführer Gerhard Schloffer. Mit der Erweiterung bestehender Logistikflächen reagiert man auf die konstant steigende Nachfrage in diesem Bereich, im zweigeschoßigen Detaillager enstanden neue Flächen für Schuhe, Handschuhe, Schutzbrillen, Helme und vieles mehr.

Alexander Petritsch (li., Steirische Wirtschaft) im Gespräch mit Gerhard Schloffer.
© Foto Fischer Alexander Petritsch (li., Steirische Wirtschaft) im Gespräch mit Gerhard Schloffer.

„Wir haben uns ganz bewusst für den bestehenden Standort entschieden und wollen damit in Zeiten wie diesen auch ein positives Signal setzen. Unsere motivierten Kolleginnen und Kollegen sind unser bestes Kapital, deshalb entstehen hochmoderne Arbeitsplätze mit viel Freiraum und Austauschmöglichkeiten.“ Als steirischer Klimabündnisbetrieb spielt der Faktor Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle beim Ausbau: Eine eigene Photovoltaikanlage, energieeffiziente Beleuchtung und intelligenter Luftaustausch im Gebäude sind Maßnahmen, die zur Einsparung von CO₂ beitragen. Dazu wird die bestehende E-Tankstelle erweitert und eine Ladestation für E-Bikes errichtet. Auch Kartons haben ein „zweites Leben“, wie Gerhard Schloffer erklärt: „Die Kartonagen werden, wenn es geht, weiterverwendet. Und im Paket versuchen wir, ohne Plastik auszukommen.“

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