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Diese Apps sagen dem Klimawandel den Kampf an

Es sind oft die kleinen Gesten, die am Ende Großes bewirken. Klein sind auch diese zehn Apps, die es sich zur großen Aufgabe gemacht haben, dem Klima und unserer Umwelt etwas Gutes zu tun. 

 Wenn der Klimawandel nicht gestoppt wird, könnte Österreich in weniger als 30 Jahren ein ähnliches Klima wie Nordmazedonien erreichen.
© Adobe Stock/prasit2512 Wenn der Klimawandel nicht gestoppt wird, könnte Österreich in weniger als 30 Jahren ein ähnliches Klima wie Nordmazedonien erreichen.

Codyo: Die Codyo Klima-App hilft Menschen und Organi­sationen, Wissen und Transparenz über ihren CO2-Fußabdruck zu erlangen. Auf Basis des individuellen Verhaltens sowie der Interessenangaben werden personalisierte Handlungsempfehlungen generiert, die zum privaten oder beruflichen Alltag der Nutzer passen. So kann der CO2-Fußabdruck langfristig auf spielerische Art und Weise reduziert werden. Mehr Infos: www.codyo.app

Ecosia: Die ökologische Suchmaschine „Ecosia“ verwendet die Einnahmen aus den Suchanfragen, um dort Bäume zu pflanzen, wo sie dringend benötigt werden. Der kostenlose Browser trägt somit ganz nebenbei zur Aufforstung bei – mittlerweile wurden dank der 2009 gegründeten App bereits mehr als 152 Millionen Bäume von über 20 Millionen aktiven Nutzern gepflanzt. Infos: www.ecosia.org

Too good to go: Mit der beliebten App „Too good to go“ können sich Nutzer nicht nur vergünstigte Speisen sichern, sondern auch köstliches Essen vor der Mülltonne retten. Knapp 5.000 Cafés, Restaurants, Supermärkte, Bäckereien und Hotels kooperieren bereits mit „Too good to go“, um ihr überschüssiges Essen stark reduziert an Selbstabholer zu verkaufen. Weit mehr als eine Million Österreicher nutzen die App bereits – Tendenz stark steigend. Mehr Infos: www.toogoodtogo.at

Go Green Challenge: Plastiktüten vermeiden, das Rad statt dem Auto nehmen, regional kochen oder  Müll sammeln – jede Woche stellt die App „Go Green Challenge“ ihren Nutzern Aufgaben aus Themengebieten wie Energieverbrauch, Müllvermeidung und Mobilität. Ziel ist es, App-User Schritt für Schritt zu einem nachhaltigen Lebensstil zu motivieren. Das Besondere dabei: Nutzer können sich selbst beteiligen und Vorschläge für weitere Aufgaben einreichen. Hier geht’s zur App:
go-green-challenge.de.aptoide.com

Vinted: Die Modebranche ist für einen großen Anteil der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, hilft es, auch gebrauchter Kleidung wieder mehr Bedeutung zuzuschreiben. Die App „Vinted“ (früher Kleiderkreisel) dient quasi als Online-Pendant zum Secondhand-Store und sorgt so für einen nachhaltigeren Kleider-Kreislauf. Mittlerweile werden auf „Vinted“ aber nicht nur Mode, sondern auch Accessoires, Bücher, Spiele und Home-Artikel verkauft. Mehr Infos: www.vinted.at

Inoqo: Bei der Ernährung fallen pro Kopf und Jahr allein 1,7 Tonnen CO2 an. Die Lifestyle-App „Inoqo“ hilft dabei, ökologische und soziale Verantwortung mit dem Lebensmittel­einkauf zu verbinden. Nutzer erhalten täglich Tipps und Lösungen, wie man seinen Alltag umweltfreundlicher gestalten kann. Um herauszufinden, ob der eigene Einkauf nachhaltig war, kann der Kassenzettel sogar eingescannt und von der App direkt ausgewertet werden.  Alle Infos: www.inoqo.com

CodeCheck: Nicht immer ist beim Einkaufen im Supermarkt oder in der Drogerie auf den ersten Blick zu erkennen, ob das ausgewählte Produkt vegan, fair gehandelt oder palmölfrei ist. Abhilfe verschafft dabei die App „CodeCheck“: Einfach Barcode oder EAN-Nummer vom gewünschten Produkt abscannen und innerhalb weniger Sekunden erfahren, was drin ist und was die jeweiligen Inhaltsstoffe bedeuten. Eine Lebensmittelampel weist außerdem direkt darauf hin, ob das gescannte Produkt eher problematisch (rot) oder unbedenklich (grün) ist. Infos: www.codecheck.info

Nachhaltig in Graz: Bereits seit 2017 verfolgt der Verein „Nachhaltig in Graz“ das Ziel, Grazer am Weg zu einem umweltfreundlichen Lebensstil zu unterstützen.  Die gleichnamige App dient zur Suche von klimafreundlichen Betrieben, Bauernmärkten, Reparaturunternehmen, Secondhand-Läden, offenen Bücherregalen, Foodsharing-FAIRteilern, Urban-Gardening-Möglichkeiten und spannenden Initiativen zum Thema. Mehr: www.nachhaltig-in-graz.at

Klimachamps: Ob richtig Müll trennen, statt dem Plastiksackerl eine Baumwolltasche verwenden oder regional einkaufen – bei „Klima Champs“ bekommt man dafür Punkte. Die Person mit den meis­ten Punkten erhält am Ende der Challenge lokale, auf die Gemeinde zugeschnittene Preise oder Gutscheine. Zahlreiche steirische Gemeinden, von Ardning bis Zeltweg, machen bereits bei dieser nachhaltigen Klimaschutz-Aktion mit. Mehr dazu auf:
www.klimachamps.at

Eevie: Mit „Eevie“ können Nutzer ihr Verhalten tracken und realistische Ziele für eine nachhaltigere Lebensweise umsetzen. „Eevie“ ist eine Art Umwelt-Coach, der mit Hilfe künstlicher Intelligenz das Bewusstsein für Nachhaltigkeit verändert. Für jede erfüllte Aufgabe werden Punkte vergeben, mit denen im Anschluss ein Baum gepflanzt werden kann. Infos: www.eevie.io

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