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Die zehn besten Business-Apps

Mehr als drei Millionen Apps warten mittlerweile in den Stores von Android und iOS auf Downloads. Da den Überblick zu bewahren, ist selbst für Experten schwierig. Aus diesem Grund hat sich unsere Redaktion auf die Suche nach den besten Business-Apps gemacht – und dabei Evernote, InShot und vieles mehr gefunden. 

Hier präsentieren wir Ihnen die Top 10  unserer digitalen Helfer für den Business-Alltag.
© dolphfyn - stock.adobe.com Hier präsentieren wir Ihnen die Top 10 unserer digitalen Helfer für den Business-Alltag.

Die Top 10 unserer Redaktion

  • Evernote: 

Multitalent Evernote: To-do-Listen und Terminpläne erstellen, Projekte organisieren, Notizen im Tagebuch speichern  und Memos an Mitarbeiter verfassen sind dank dem grünen Elefanten so einfach wie noch nie.

  • Fahrtenbuch GPS-Zeiterfassung:

Die App Fahrtenbuch GPS-Zeiterfassung ermöglicht eine vollautomatische Aufzeichnung der Kilometeranzahl und Routen, die mit dem Auto zurückgelegt werden. Das Fahrtenbuch kann auch als PDF exportiert werden. 

  • Hootsuite:

Beiträge für mehrere Social-Media-Profile gleichzeitig zu verwalten, kann kompliziert werden. Mit  Hootsuite können alle sozialen Kanäle in einer App bedient werden – so wird das Vorausplanen erleichtert. 

  • QuickBooks:

QuickBooks: Keine App für Buchliebhaber, sondern für Selbständige, die Unterstützung bei der Buchhaltung benötigen. QuickBooks liefert eine Übersicht über Finanzen und erleichtert Zahlungsvorgänge. 

  • InShot:

Selten war Bildbearbeitung so einfach und schnell wie mit InShot: Der beste Editor für Instagram, Youtube, Facebook  und Co. kann Fotos und Videos mit Texten, Musik, Filter oder Emojis kombinieren. 

  • Feedly:

Der intelligente Cloud-Dienst Feedly fasst News aus verschiedensten Quellen zusammen und erschafft damit einen individuellen Newsroom. Nachrichten zu gewünschten Themen werden durch die App gefiltert. 

  • LinkedIn:

Das Netzwerk LinkedIn ist quasi die formelle „Businessversion“ von Facebook. Mit über 450 Millionen Mitgliedern ist Linked­In das weltweit größte Netzwerk für berufliche Kontakte, Jobsuche und Branchennews.

  • Unfold:

In ­Zeiten der Digitalisierung wird auch ein entsprechender Social-Media-Auftritt immer wichtiger: Mit Unfold können Sie Bilder, Storys und Videos bearbeiten und beispielsweise auf Instagram inszenieren. 

  • Wunderlist:

Die App Wunderlist hilft Menschen dabei, ihre Ideen, Aufgaben und Ziele an einem Ort festzuhalten. Die Einkaufslisten, Projekte und Urlaube können auch mit anderen Personen geteilt werden. 

  • Docs To Go:

Docs To Go ist ein umfangreiches Tool, mit dem man Textdokumente (Word, Excel etc.) mit Office erstellen, bearbeiten sowie PDF-Dokumente einfach und schnell auf seinem Smartphone ansehen kann.

Der Weg zur Erfolgs-App

Interview mit Markus Barta, Geschäftsführer von BYTEPOETS über die Entwicklugn von Apps und deren Vermarktung. 

Herr Barta, als Geschäftsführer von BYTEPOETS zählen Sie zu den Experten im Bereich der App-Entwicklung. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit eine App erfolgreich wird? 

Markus Barta: Natürlich braucht man als Erstes eine gute, wenn möglich einzigartige Idee. Nachfrage und Bedarf sollten ebenfalls gegeben sein. Der wichtigste Punkt ist allerdings die Vermarktung – ohne entsprechende Promotion wird es auch die beste App nicht weit bringen. Bei rund drei Millionen Apps muss man es schaffen, aus der Masse herauszustechen. Außerdem sollte man global denken – eine App für eine kleine Region zu entwickeln, ist aufgrund der wenigen Nutzer eher wenig rentabel. Einzige Ausnahme: Enterprise Solutions, die firmenintern verwendet werden, oder Apps im B2B-Bereich. 

Mit welchen Kosten muss man bei der Entwicklung einer App rechnen?

Markus Barta: Das ist ungefähr mit einem Autokauf zu vergleichen – je nach Aufwand, Umfang und Wert kann der Preis hier stark variieren. Grundsätzlich bewegt sich das Startkapital zwischen 70.000 und 150.000 Euro, es gibt aber auch Apps, die mehrere Millionen kosten. Hinzu kommen später auch noch die laufenden Kosten für die Wartung und Anpassung an die Marktentwicklungen.

Und wie kommt das Geld dann wieder rein?

Markus Barta: Zum einen mit Werbung – allerdings erzielt man damit erst ab einer siebenstelligen Benutzerzahl Gewinne. Am rentabelsten sind Abonnements, da reicht bereits ein drei- bis vierstelliger Benutzerstamm. Apps, die durch einmalige Käufe erworben werden, sind mittlerweile eher die Ausnahme. 

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