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Die Jufa-Gruppe „ankert“ in Hamburg

Die Jufa-Gruppe eröffnet im Mai das neue „Flaggship“ in Hamburg: Mit dabei ist eine Menge echtes Steirer-Know-how.

Steirische Unternehmen sorgten für die Ausstattung im neuen Jufa.
© KBNK Architekten - Bloom Images - JUFA. Steirische Unternehmen sorgten für die Ausstattung im neuen Jufa.

Graz. Mit 1. Mai eröffnet die steirische Jufa-Gruppe ihr 58. Hotel. Und zwar in Hamburg, genauer gesagt der HafenCity, wo eine neue Ära des Familienurlaubs eingeläutet werden soll. Helfen soll dabei jede Menge Steirer-Know-how für die insgesamt 220 Zimmer. Das Hotel in Hamburg ist übrigens nur eines von zwei, die direkt am Wasser liegen. 

Vor allem für die kleinen Gäste wird im steirisch-hanseatischen Vorzeigeprojekt dabei eine Menge geboten: Das echte Highlight wird das „Störtebecker-Kletterschiff“ sein. Elf Meter hoch, fünf Meter breit und 14 Meter lang ist das in 1.500 Arbeitsstunden gefertigte „Spielplatzschiff“, für das die  Firma „Almholz“ verantwortlich ist. Doch auch im Haus ist fachliches Know-how aus der grünen Mark gefragt: Alle Zimmermöbel wurden von „Team Styria“ gefertigt. Für die Ausstattung der Lobby, der Bar, des Restaurants und der Rezeption war die Tischlerei Baumgartner aus Obdach zuständig.

Damit auch vor Ort alles reibungslos funktioniert, ist der Steirer Ewald Unger von der gleichnamigen Bau- und Möbeltischlerei für die Montage direkt im Jufa-Haus in Hamburg zuständig. Die Wertschöpfung für die grün-weißen Unternehmen beträgt dabei insgesamt 3,5 Millionen Euro. Für den Jufa-Geschäftsführer, den Steirer Gerhard Wendl, ist „die Vorfreude unmittelbar vor der Eröffnung natürlich riesig, denn es steckt viel Herzblut und jahrelange Arbeit in dem Projekt. Jetzt heißt es endlich: ‚Leinen Los!‘.“

Von Sarah Gritsch

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