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Die Bildungssprache verstehen lernen

Zweiter Teil von Wirtschaft forscht: Wie ein neues Projekt Brücken zwischen der Berufspraxis und den Unternehmen bauen soll.

Mentoren sind Bindeglieder zwischen Unternehmen und Auszubildenden.
© AdobeStock baranq low Mentoren sind Bindeglieder zwischen Unternehmen und Auszubildenden.

Work-based Learning (WBL) Accelerator – so heißt das Forschungsprojekt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Bildungssprachen in eine praxisnahe Sprache zu übersetzen, die für den täglichen WBL-Prozess in Unternehmen relevant ist. Koordiniert wird das 2018 initiierte Projekt von dem Grazer Verein Auxilium in Zusammenarbeit mit der WKO Steiermark sowie fünf weiteren Partnern aus Slowenien, Irland, Spanien, Malta und Deutschland. 

Kursprogramm für Mentoren

„In den vergangenen zwei Jahren haben wir mit unseren Projektpartnern versucht, mehr über die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Zielgruppe zu erfahren. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Geschäftsführern, Vorarbeitern und Betriebswirten wurden die WBL-Prozesse in jedem Land erhoben und die Ergebnisse in allen Partnersprachen zusammengefasst“, erzählen die beiden Projektmanager Carina Posch und Georg Müllner von Auxilium. Auch ein Kursprogramm für Mentoren (Ausbildner, CEOs, HR-Manager etc.) wurde in dem von der EU finanzierten Programm (Gesamtbudget: 267.963 Euro) erarbeitet. In 21 flexibel gestaltbaren Modulen sollen Mentoren künftig die Lücken zwischen Berufspraxis und den Bedürfnissen der Unternehmen schließen können. „Hier in Graz haben wir uns im Rahmen der Pilotphase vor allem der Sprache und Kommunikation von Jugendlichen, der Talente-Identifikation sowie der Kompetenzen-Analyse gewidmet“, betont Posch. Gestartet wird der Kurs voraussichtlich Anfang des nächsten Jahres. 

Zusätzlich zum Trainingskurs wird auch ein eigenständiges Handbuch veröffentlicht, das auch als Online-Magazin kostenlos und in allen Partnersprachen zur Verfügung gestellt wird. Weitere Infos zum Projekt: www.wblaccelerator.eu

Die Unterstützung der Europäischen Kommission stellt keine Billigung des Inhalts dar, welcher nur die Ansichten der Verfasser wiedergibt, und die Kommission kann nicht für eine etwaige Verwendung der darin darin enthaltenen Infos haftbar gemacht werden
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