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Der Wirtschaft Maut-Millionen erspart

Lkw-Maut auf Autobahnen wird ab 2017 auf neue Beine gestellt. 2015/2016 hat die WKÖ die große Anpassung verhindert.

2016 war ein Jahr zum Aufatmen, in dem die Maut von 2015 lediglich um rund ein Prozent angehoben und damit an die Inflation angepasst wurde. „Eine Ersparnis von 50 Millionen Euro für die Transportwirtschaft“, rechnet  Alexander Klacska, WKÖ-Obmann der Sparte Transport und Verkehr, vor. Ursprünglich war eine Neuberechnung nach Fahrzeugklassen mit einem Anstieg der Kosten um vier bis acht Prozent geplant, was von der WKÖ verhindert werden konnte. Der damalige Verkehrsminister Alois Stöger und Klacska hatten sich schlussendlich auf ein transparentes, wirtschaftsverträgliches und ökologisches Lkw-Maut-System geeinigt. Ab 2017 kommt es statt des bisherigen Bonus-Malus-Systems entlang der Euro-Klassen zur Umstellung auf einen Basistarif, auf den die externen Kosten aufgerechnet werden. 

Faire Rechnung

Damit wird sichergestellt, dass die Lkw-Maut in Zukunft ökologisch fair abgerechnet und den Transporteuren genauso wie der Asfinag langjährige Planungssicherheit gegeben wird. Klacska: „Durch das neue System konnten wir für die Wirtschaft von 2016 bis 2020 Zusatzkosten von rund 150 Millionen Euro abwenden. Nun bauen wir darauf, dass die Politik auf diesem Weg bleibt und keine neuen Einnahmephantasien wie flächendeckende Maut einbringt.“ Was Klacska schmerzt, isst, „dass die von uns im Zuge der Verhandlungen vehement eingeforderte eigene Mautkategorie für Busse nicht umgesetzt werden konnte. Wir werden aber nicht aufhören, uns dafür starkzumachen.“


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Erschienen in der Steirischen Wirtschaft

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