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Das sind die Trainer unserer EM-Helden

Diese zwölf Trainer aus ganz Österreich bereiten unsere steirischen Kandidaten seit Monaten auf EuroSkills 2021 in Graz vor.  

Das sind die Trainer unserer 14 EuroSkills-Teilnehmer 2021.
© EuroSkills Das sind die Trainer unserer 14 EuroSkills-Teilnehmer 2021.

Das Skills-Fieber ist höchst ansteckend. Viele infizieren sich sogar so stark, dass sie selbst Jahrzehnte später noch monatelange „Rückfälle“ erleben. Definitiv infiziert haben sich die zwölf Trainer, die unsere 14 steirischen EM-Kandidaten seit einigen Monaten auf den Wettbewerb von 22. bis 26. September 2021 in Graz vorbereiten. Viele von ihnen waren selbst einmal Kandidaten bei Skills-Bewerben und teilen nun ihr Wissen mit ihren Nachfolgern. „Seit 2002 bin ich als Trainer aktiv. In dieser Zeit habe ich neun Teilnehmer für die WorldSkills und fünf Teilnehmer für die EuroSkills unterstützt, die in Summe mit zwei Gold- , drei Silber- und vier Bronzemedaillen aus dem Rennen gingen“, erzählt Fliesenleger Rudolf Weisz, der heuer seinen 13. Wettbewerb als Experte antreten wird. Auch Wolfgang Fank, Trainer von Bautischler Alexander Peinhopf, wurde schon vor langer Zeit in den „Skills-Bann“ gezogen: „Ich war selbst 2013 bei den WorldSkills in Leipzig dabei, wo ich Silber holen konnte. Diese Erfahrungen gebe ich nun als Trainer an junge Fachkräfte weiter und kann so auch noch aktiv das Wettbewerbs-Feeling genießen.“

Endspurt beim Training

Obwohl sich die Teams bereits seit Monaten auf die EM vorbereiten, wird gerade jetzt so viel und hart trainiert wie nie zuvor. „Der eine hat noch Probleme im Zeitmanagement, der andere braucht noch Hilfe bei der Wahl des richtigen Werkzeugs und wieder andere kämpfen mit dem mentalen Druck. Wir bereiten uns jedoch bestmöglich auf den Wettbewerb vor, um vor Ort alles geben zu können“, betont Fank. Auch Maler-Profi Michael Tobisch, selbst Goldmedaillengewinner (WorldSkills 2007) und siebenfacher Goldmedaillen-Trainer, will zwei Wochen vor dem Start nochmal alles aus seinem Schützling herausholen: „Ich bin ein strenger Trainer, der viel verlangt und an Grenzen geht. Unter 1.000 Trainingsstunden geht bei mir niemand an den Start. Wer gut abschneiden will, muss Regeln befolgen – u.a. Alkoholverbot. Aber nur durch dieses intensive und harte Training weiß man, dass man sich aufeinander verlassen und schließlich den Sieg nach Hause holen kann“, so Tobisch

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