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Das Auf und Ab bei den Kryptowährungen

Der Absturz von Bitcoin und Co. führt zu Verunsicherung. Über mögliche Chancen und Risiken.

Bitcoin
© Wolfisier, adobestock Bei Investitionen in Bitcoin und Co. sollte man sich Rat von Fachleuten einholen.

Ob es die Ankündigung von Steuererhöhungen für Reiche in den USA war, die Angst vor Regulierungen oder der Verkauf, um Gewinne mitzunehmen – die Ursachen für den kürzlichen Kurseinbruch bei Kryptowährungen sind vielfältig und schwer durchschaubar. Genauso schnell, wie es abwärts ging, scheint es nun wieder bergauf zu gehen. 

Tipps vom Experten

Was sollte man beachten, wenn man in Bitcoins und Co. investieren möchte? „Eine Kursveränderung von fünf bis zehn Prozent an einem Tag ist bei dieser Anlageform grundsätzlich nicht ungewöhnlich“, so Finanzdienstleister Gerald Ratz. So groß wie das Risiko ist auch die Chance auf Gewinne. „Eine Beimischung von Kryptowährungen ins Portfolio ist immer sinnvoll, jedoch sollte der Anteil nicht mehr als fünf Prozent des zur Verfügung stehenden Vermögens ausmachen.“ Man sollte zudem technikaffin sein: „Denn wenn sich die Daten nur am Handy oder Computer befinden, kann es fatal sein, wenn die Geräte defekt oder mit einem Virus infiziert werden.“ Künftig würden aber auch Banken verstärkt auf Kryptowährungen basierende Finanzprodukte anbieten, „das eröffnet ein großes Geschäftspotenzial, was sich wohl auch positiv auf den Kurs auswirken wird“, so der Experte.

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