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Bruck-Mürzzuschlag: So sperrt die Wirtschaft wieder auf

Seit 8. Februar haben Händler und körpernahe Dienstleister wieder geöffnet. Wir haben nachgefragt, wie es den Unternehmern aus Bruck-Mürzzuschlag in den ersten Tagen nach dem Wiederhochfahren ergangen ist. 

Bei R&R Fashion werden wieder Kunden im Geschäft begrüßt.
© kk Bei R&R Fashion werden wieder Kunden im Geschäft begrüßt.


Peter Rohrhofer, R&R Fashion in Bruck: "Ich bin eigentlich sehr zufrieden mit den ersten Einkaufstagen nach dem dritten Lockdown. Es sind zum Glück viele Stammkunden vorbeigekommen, es lief besser als erwartet", erzählt Peter Rohrhofer, Geschäftsführer von R&R Fashion in Bruck an der Mur. Besonders freut den Unternehmer, dass die Unterstützung seitens der Stammkunden so groß ist. "Einige sind nur vorbeigekommen, um mit einem kleinen Einkauf sicherzustellen, dass wir gut durch diese Krise kommen", so Rohrhofer. Trotzdem ist die Angst vieler Kunden nach wie vor spürbar. "Ich habe von ein paar Kunden gehört, dass sie erst dann wieder ins Geschäft kommen wollen, wenn sie geimpft sind."

Auch wenn dies jetzt das dritte Mal war, dass "R&R Fashion" durch einen Lockdown musste, stellt der neuerliche Restart das Unternehmen wieder vor neue Herausforderungen. "Es fühlt es sich jedes Mal wieder wie ein kompletter Neustart an. Wir müssen jetzt aufpassen, dass es zu keinen Zahlungsaufschüben kommt und wir wirtschaftlich stabil bleiben", betont Rohrhofer. Damit das gelingt, betreibt der Unternehmer viel Werbung auf den Social Media Kanälen von R&R Fashion, wo beispielsweise die  neuesten Waren und Trends vorgestellt werden. "Man muss sich in Zeiten wie diesen noch einmal mehr von der Masse abheben, weshalb wir nun eine komplett neue Ware anbieten", so Rohrhofer.

Die ersten Tage im Geschäft waren erfüllt von Freude und Gelächter, Kunden und Mitarbeiter freuten sich aufeinander.
© kk Die ersten Tage im Geschäft waren erfüllt von Freude und Gelächter, Kunden und Mitarbeiter freuten sich aufeinander.

Gerald Dunst, Frisiersalon "Hauptsache" in Kapfenberg: "Die letzte Woche des Lockdowns war außergewöhnlich anstrengend für mich, da viele Kunden nicht wussten, wie sie zu einem Corona-Test kommen", erzählt Gerald Dunst, Gründer und Inhaber des Frisiersalons "Hauptsache" in Kapfenberg. Die allgemeine Verunsicherung war anfänglich groß – viele wussten nicht, wie und unter welchen Umständen sie zu einem Friseurtermin kommen. "Ich musste zahlreiche Gespräche führen und erklären, wie das ganze funktioniert. Nach ein paar sehr belastenden Tagen war dann aber die Freude umso größer, als wir am 8. Februar endlich wieder aufsperren konnten", so Dunst. Die ersten Tage im Geschäft waren erfüllt von Freude und Gelächter, Kunden und Mitarbeiter freuten sich aufeinander. "Was mich besonders freut: Es herrscht ausnahmslose Disziplin bei den Kunden, was die Testung betrifft. Niemand erschien ohne einen negativen Test und es gab keinerlei Diskussionen, auch wenn der Unmut über die Notwendigkeit der Bestätigung dennoch – verständlicherweise – vorhanden ist", so der Friseur. 

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