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Die Entwicklung auf den Finanzmärkten war in dieser Woche nicht nur an den Börsen ein Thema.

Wohin geht die Reise auf den internationalen Finanzmärkten? Die Veranstaltung der Fachgruppe Finanzdienstleister hätte in dieser Woche nicht aktueller sein können.
© Eisenhans - stock.adobe.com Wohin geht die Reise auf den internationalen Finanzmärkten? Die Veranstaltung der Fachgruppe Finanzdienstleister hätte in dieser Woche nicht aktueller sein können.

Der Dow Jones in New York krachte am Montag um fast fünf Prozent nach unten: ein Schock für viele Marktteilnehmer. Fast zeitgleich tagten in der Aula der Uni Graz steirische Finanzdienstleister und stellten sich eine Frage, die an diesem Abend nicht aktueller sein hätte können: Wie werden sich die Märkte 2018 entwickeln?

Speaker Andreas Schneider, Executive Partner von Brookings Consulting, widmete sich in seinem Vortrag vor allem globalen Entwicklungen. „Mit der Ära Reagan/Thatcher begann in den 80er-Jahren die Liberalisierung der Märkte. Seit 2008 verkehrt sich dies allerdings wieder ins Gegenteil, wird die Wirtschaft von massiven staatlichen Eingriffen dominiert“, sagte Schneider. Wolle man auf den Finanzmärkten aktiv sein, müsse man sich dessen bewusst sein. Geopolitisch stellte er die These auf, dass „China nicht, wie vielerorts angenommen, bis 2050 die Führungsmacht der Welt sein wird. Die Frage lautet: Wird China noch reich, bevor es alt wird?“ Damit spielte Schneider auf die demographische Entwicklung industrialisierter Gesellschaften – auch jener in Europa – an.

Ebenfalls Thema waren natürlich die volatilen Cryptowährungen, aber auch die Bedeutung von Gold anno 2018. Nicht zuletzt betonten Fachgruppenobmann Hannes Dolzer und der für das Thema „Financial Education“ zuständige Markus Kohlmeier das Engagement der Fachgruppe in diesem Bereich: So findet in der kommenden Woche etwa ein Workshop im BG/BRG Kirchengasse in Graz statt – mehr dazu in der nächsten Ausgabe.

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