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Bilanz nach zwei Wochen: Einkaufen ist sicher

„Trotz der enorm gestiegenen Testungen gibt es keine signifikante Erhöhung der Corona-Zahlen. Zwangsschließungen des Handels dürfen daher in künftigen Überlegungen keine Rolle spielen!“ – so Spartenobmann Gerhard Wohlmuth

Frau mit FFP2-Maske in Shoppingcenter
© Kzenon_AdobeStock Umfassende Sicherheitskonzepte und die Disziplin der Kunden machen Einkaufen in steirischen Geschäften sehr sicher, so Spartenobmann Gerhard Wohlmuth.

Seit 8. Februar hat der stationäre Handel seine Geschäfte wieder für Kundinnen und Kunden geöffnet. „Auch wenn die Umstände nach wie vor außergewöhnlich und herausfordernd sind, war die Wiedereröffnung ein erster, unbedingt notwendiger Schritt in Richtung Normalität“, meint der Obmann der Sparte Handel in der WKO Steiermark, Gerhard Wohlmuth. 

"Die Wiedereröffnung war ein wichtiger Schritt in Richtung Normalität."
Handelsspartenobmann Gerhard Wohlmuth

Überaus erfreulich fällt zwölf Tage nach der Wiedereröffnung seine Bilanz in Bezug auf die Sicherheit beim Einkaufen aus. „Obwohl jetzt viel mehr getestet wird, ist die von manchen prophezeite Explosion der Fallzahlen durch die Öffnung des Handels nicht eingetreten. Das bestätigt einmal mehr ganz deutlich, was wir eigentlich immer schon wussten: Der Handel war und ist in keiner Weise ein Infektionsherd“, stellt Wohlmuth klar und ergänzt: „Das belegen einerseits die Erfahrungen aus dem Lebensmittelhandel, der während der gesamten Pandemie durchgehend geöffnet war. Dort hat es trotz verhältnismäßig hoher Kundenfrequenzen nie Clusterbildungen unter den Mitarbeitern gegeben. Andererseits hat auch das zurückliegende Weihnachtsgeschäft gezeigt, dass vom Einkaufen im stationären Handel kein erhöhtes Risiko ausgeht.“

 

"Vom Einkaufen im stationären Handel geht kein erhöhtes Risiko aus."
Gerhard Wohlmuth
Dafür, dass das Einkaufen in den steirischen Geschäften so sicher ist, gibt es aus Sicht des Branchensprechers gute Gründe. „Zum einen gelten aktuell in kaum einem Bereich derart strenge Sicherheitsauflagen wie beispielsweise die 20-Quadratmeter-pro-Kunde-Regelung. Zum anderen gewährleisten umfassende Sicherheitskonzepte in den Betrieben und vor allem auch die Disziplin der Kundinnen und Kunden, dass die strengen Auflagen tatsächlich eingehalten werden“, so Wohlmuth, der abschließend feststellt: „In Anbetracht des nachgewiesenermaßen geringen Infektionsrisikos im Handel muss ein für alle mal klar sein: Weitere Zwangsschließungen dürfen in künftigen politischen Überlegungen keine Rolle mehr spielen, weil sie jeder faktischen Grundlage entbehren.“

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