th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Ein Bezirk hebt in die Zukunft ab

Die Steiermark im großen Wirtschaftscheck: Dieses Mal beleuchten wir Graz-Umgebung. Ein Bezirk, der laut Studie bestens für die Zukunft gerüstet ist.

In Graz-Umgebung gibt es fast zehn Prozent an High-Tech-Mitarbeitern.
© dieindustrie.at/Matthias Kniepeiss In Graz-Umgebung gibt es fast zehn Prozent an High-Tech-Mitarbeitern.

Ein Bezirk auf der Überholspur! Das trifft auf Graz-Umgebung nicht nur wegen der guten Infrastruktur (Autobahn, Flughafen, künftig die Koralmbahn) zu. Denn zum wiederholten Male landete man beim Zukunftsranking aller österreichischen Bezirke, das von der Linzer Pöchhacker Innovation Consulting durchgeführt wird, auf dem zweiten Rang hinter Krems an der Donau (NÖ). Beleuchtet wurden bei dieser Studie die Kategorien Demografie, Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Innovation sowie Lebensqualität. Auf Platz eins steht Graz-Umgebung beim wichtigen Punkt Wirtschaft und Innovation, was auch auf die überdurchschnittlich vielen Hightech-Beschäftigten (fast zehn Prozent) zurückzuführen ist.

"Eine großartige Infrastruktur"

Daher ist es kein Wunder, dass weltweite Top-Unternehmen wie die Knapp AG, ams AG, Sappi, Magirus Lohr oder Frikus auf diese Infrastruktur und Arbeitskräfte zurückgreifen. „Wir bieten mit der Autobahn, dem Flughafen und künftig der Koralmbahn eine großartige Infrastruktur, die für Unternehmen und Arbeitskräfte gleichermaßen bedeutend ist. Daneben wird von den Gemeinden auch gleichermaßen der Wohnbau forciert, damit wiederum die Wirtschaft funktionieren kann“, sagt Michael Hohl, Obmann der WKO-Regionalstelle Graz-Umgebung. 

Starke Pendlerverflechtung

Wo viel Licht, ist aber auch Schatten: So sorgt die starke Pendlerverflechtung des Bezirks mit Graz, Leibnitz, Deutschlandsberg und Voitsberg für immer mehr Stau auf den Straßen. „Viele unserer Gemeinden sind für den Verkehr nicht ausgelegt. Hier muss man ansetzen und diese entlasten“, so Hohl.

"Großer Bruder" auf Platz neun

Ebenfalls im vorderen Drittel befindet sich der Bezirk beim Indikator Lebensqualität (niedrige Kommunalschulden, geringe Kriminalität), im Mittelfeld bei den Kennzahlen der Demografie. „Überall, wo wir nicht Erster sind, besteht Aufholbedarf“, gibt Hohl die Parole vor.  Übrigens: Der „große Bruder“ Graz landete bei dem Ranking als zweitbester steirischer Bezirk auf Rang neun. 

Das könnte Sie auch interessieren

Philipp Gady ist Geschäftsführer und Eigentümer des gleichnamigen steirischen Traditionsunternehmens. Er führt den Betrieb in dritter Generation. In der WKO Steiermark ist Gady u. a. Handelsspartenobmann-Stellvertreter.

"Es ist die Stimmung, die entscheidet"

In seinem "Antrittsinterview" verrät der neue WKÖ-Vizepräsident Philipp Gady, warum die Konjunktur "im Kopf beginnt" und es Eigenverantwortung braucht, um die Wirtschaft im Land wieder auf Touren zu bringen. mehr

Geben Vollgas für die Berufs-EM: Natalie Kainz und Thomas Burger

Hunderte Pflichtpraktika bei EuroSkills

Corona hat Pflichtpraktika für junge Menschen zur Mangelware gemacht.EuroSkills 2020 schaffen Abhilfe – mit hunderten anrechenbaren Volontariaten. mehr