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Auf Regen folgt immer wieder Sonnenschein…

Endlich ist er da, der lang ersehnte Sommer. Darüber freuen sich auch die steirischen Schwimmbad-Betreiber: Nach dem unfreundlichen Mai blickt man nun wieder positiv in Richtung Hauptsaison, wie ein Rundruf der "Steirischen Wirtschaft" zeigt. 

350.000 Badegäste pro Jahr genießen das kühle Nass im Auster Freibad, Margareten Bad, Stukitzbad, Bad Straßgang, Ragnitz Bad und Augarten Bad.
© andreas schindl 350.000 Badegäste pro Jahr genießen das kühle Nass im Auster Freibad, Margareten Bad, Stukitzbad, Bad Straßgang, Ragnitz Bad und Augarten Bad.

Sommer, Sonne, Sonnenschein – lange genug haben wir darauf warten müssen. Schließlich war der Mai der kühlste seit 28 Jahren, und er brachte außerdem gleich 53 Prozent mehr Niederschlag als im vieljährigen Durchschnitt.  Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass mit Anfang Juni nun endlich die Temperaturen anziehen. Womit nun auch einem „echten“ Start der Badesaison  nichts mehr im Weg steht. 

„Wir hatten vom 10. Mai bis Anfang Juni nur fünf Badetage. Das Wasser war mit durchschnittlich 13 bis 16 Grad viel zu kalt“, erzählt der Fürstenfelder Freibadleiter Andreas Rindler. Auch die vielen Stürme setzten dem größten Freibad der Steiermark zu: „Durch das viele Laub und die Unwetter hatten wir zum Teil mehr zu tun als im sommerlichen Hochbetrieb.“ Noch tragischer war die Situation in Leibnitz: Nur einen einzigen Badetag konnte das Städtische Bad im Mai verzeichnen. „Das war wirklich der schlechteste Saisonstart seit langem. Auch jetzt lässt der große Ansturm noch auf sich warten“, so Geschäftsführer Walter Walch.

Am Stubenberger See war der regnerische Mai ebenfalls deutlich spürbar: Drei Wochen später als üblich wurde der Badebetrieb erst am 1. Juni eröffnet. „Allerdings war dann gleich recht viel los“, freut sich Alexander Allmer, Bürgermeister von Stubenberg am See. „Mit dem Start der Sommerferien sollte der Betrieb dann richtig durchstarten“, hofft Allmer. 

Lichtblick Hauptsaison

Mit ähnlichen Hoffnungen blickt man im Norden der Steiermark in den Sommer. „Wir mussten die Eröffnung des Alpenbades in Liezen immer wieder verschieben und der Betrieb am Badesee Weißenbach wurde erst am 4. Juni aufgenommen“, berichtet Barbara Eigner vom Stadtmarketing Liezen. „Aufgrund unserer Lage haben wir ohnehin schon eine verkürzte Saison – da zählt jeder Monat umso mehr“, so Eigner. „Zum Glück konnten wir seit Anfang Juni an manchen Tagen bereits 500 Personen im Freibad begrüßen. Das ist auch nötig, um das Mai-Minus wieder reinzuholen“, so Eigner. 

Entspannter ist die Lage in Graz. Michael Krainer, Fachverbandsvorsitzender  und Geschäftsführer der Freizeit Graz GmbH: „Dass das Wetter im Mai nicht immer mitspielt, ist keine große Überraschung, das kommt immer wieder vor. Außerdem wirkt sich der Mai bei uns nur zu zehn Prozent auf den Jahresumsatz aus.“

Bei durchschnittlich 350.000 Besuchern pro Jahr und einer Auslastung von rund 23 Prozent in den Grazer Freibädern (Auster Freibad, Margareten Bad, Stukitzbad, Bad Straßgang, Ragnitz Bad und Augarten Bad) fällt ein schwacher Saisonstart nicht so sehr ins Gewicht.  Abgerechnet wird erst im Herbst, so lautet die Devise. „Der schöne Sommer und eine Hitzewelle kommen für unsere Gäste ganz bestimmt“, ist Krainer überzeugt. 

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