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Auf Fehlersuche unter der Motorhaube

Zwischen 6. und 10. Jänner 2021 tritt Daniel Edlinger gegen die besten Kfz-Mechaniker aus 30 europäischen Ländern an.

„Ich trainiere lieber kurz und intensiv – Ende des Jahres geht es dann so richtig los mit der Vorbereitung“, so Edlinger.
© kk „Ich trainiere lieber kurz und intensiv – Ende des Jahres geht es dann so richtig los mit der Vorbereitung“, so Edlinger.

„Meine Leidenschaft für Autos habe ich bereits als kleiner Junge entdeckt. Ich habe meinen Vater oft dabei beobachtet, wie er an seinem Auto rumgeschraubt hat – das hat mich schon als Kind fasziniert“, erzählt Daniel Edlinger. Zwei Jahrzehnte später hat der heute 25-Jährige sein Hobby zum Beruf gemacht und ist in der Porsche Inter Auto Gmbh als Kfz-Mechaniker im Kundenservice tätig. „Seit meiner Lehre bin ich im selben Unternehmen beschäftigt. 2018 habe ich dann auch den Meisterbrief bekommen und war eine Zeitlang in der Lehrlingsausbildung tätig“, so Edlinger. 

"EuroSkills muss noch viel bekannter werden"

Eine beeindruckende Karriere, die der junge Steirer nun mit einer EM-Medaille krönen möchte: Edlinger tritt bei der Berufseuropameisterschaft von 6. bis 10. Jänner 2021 als einer von rund 650 Teilnehmern aus ganz Europa gegen die besten Jungfachkräfte seiner Branche an. „Ich freue mich schon extrem auf diese Erfahrung. Gespannt bin ich vor allem auch auf die Teilnehmer aus anderen Nationen. Dieser internationale Austausch ist extrem viel wert“, so der gebürtiger Weizer aus Passail. Seiner Meinung nach müsste die Berufs-EM noch viel bekannter gemacht werden. „Viele meiner Freunde wussten bis vor kurzem nicht, was EuroSkills ist. Ich finde es sehr schade, dass dieser Bewerb noch nicht den Bekanntheitsgrad hat, den all die jungen, talentierten Fachkräfte eigentlich verdienen“, so Edlinger. Dass EuroSkills 2020 nun doch nicht wie ursprünglich geplant bereits diesen September stattfindet, macht für Edlinger allerdings keinen großen Unterschied. „Natürlich war es schon ein kleiner Schock, vor allem weil einige Teilnehmer abgesprungen sind. Aber für mich hat sich nicht viel verändert, außer dass ich Trainings aussetzen musste und nicht zu den FinnlandSkills fahren konnte“, erzählt Edlinger. 

Letzter Feinschliff

Nach einigen ruhigen Wochen startet der Kfz-Mechaniker nun Ende des Monats aber wieder voll durch: Zusammen mit seinem Trainer Wolfgang Kammerer konzentriert sich Edlinger nun auf den letzten Feinschliff vor der EM in Graz. Auch wenn die Vorfreude groß ist – nervös ist Edlinger noch lange nicht. „Ich hoffe natürlich, dass ich gut abschneide, gerade weil ich ja schon einen Meistertitel habe – da will man sich nicht vor ganz Europa blamieren“, so der Weizer.       

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