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Auf- und Absteiger auf Social Media

Kaum ein Unternehmer kommt mehr an ihnen vorbei: Soziale Netzwerke geben nicht erst seit der Corona-Krise den Ton an. Doch welche Plattformen sind die erfolgreichsten? Wer gehört zu den Dauerbrennern, Aufsteigern und Absteigern? Hier unser Ranking. 

7,21 Millionen Social-Media-Nutzer gibt es in Österreich. Das sind knapp 80 Prozent der Bevölkerung.
© AdobeStock/Aleksei 7,21 Millionen Social-Media-Nutzer gibt es in Österreich. Das sind knapp 80 Prozent der Bevölkerung.

Youtube -> Dauerbrenner

YouTube ist ein 2005 gegründetes Videoportal, auf dem Benutzer kostenlose Videos ansehen, kommentieren und hochladen können. YouTube ist konstant mit 1,9 Milliarden monatlichen Nutzern die zweitbeliebteste soziale Plattform. Der erfolgreichste YouTuber ist übrigens der achtjährige Ryan Kaji, der mit seinen Spielzeug-Videos allein 2020 rund 26 Millionen Dollar verdiente.  

Facebook –> Aufsteiger

Seit 2004 zählt das von Mark Zuckerberg gegründete Unternehmen zu den größten und einflussreichsten sozialen Plattformen weltweit. Mit unglaublichen 2,8 Milliarden Nutzern ist Facebook nach wie vor die beliebteste soziale Plattform – Tendenz steigend. Mit den Jahren hat sich Facebook zu einem wichtigen Marketing- und Kommunikationstool für Firmen und Persönlichkeiten entwickelt. 

WhatsApp, Telegram, Signal & FB-Messenger -> Aufsteiger

Zu den beliebtesten sozialen Netzwerken gehören natürlich auch Kommunikationstools wie WhatsApp und Co. Laut dem Marktforschungsinstitut MindTake hatte WhatsApp im Januar 2021 rund 3,82 Millionen User in Österreich. Auch der Messenger-Dienst von Facebook wird als Kommunikationstool seit Jahren stark genutzt. Eher neu, aber nicht minder erfolgreich sind die Messenger-Dienste Signal (rund 40 Millionen Nutzer weltweit)  und Telegram (500 Millionen Nutzer): Beide Apps werben mit verschlüsselter Kommunikation und werden daher häufig von Sicherheitsexperten und Datenschutzorganisationen empfohlen.

LinkedIn -> Dauerbrenner

Seit fast 20 Jahren dient das webbasierte soziale Netzwerk der Pflege bestehender Geschäftskontakte und dem Knüpfen von neuen geschäftlichen Verbindungen. Auch für die Job- bzw. Mitarbeitersuche wird LinkedIn immer häufiger genutzt. Anfang 2020 gab es rund 1,5 Millionen LinkedIn-Accounts in Österreich, weltweit sind es kons-tant um die 740 Millionen. 

Instagram -> Aufsteiger

Ein Fixstarter auf der Liste der Social-Media-Giganten: Instagram. Allein in Österreich zählt die Plattform seit Anfang Jänner des Jahres drei Millionen User. Damit hat der werbefinanzierte Onlinedienst zum Teilen von Fotos und Videos seine Nutzerschaft in Österreich innerhalb von nur vier Jahren verdreifacht. 71 Prozent der Nutzer weltweit sind unter 35 Jahre alt.

Reddit -> Dauerbrenner

Der Social-News-Aggregator reddit.com wurde im Januar 2021 rund 1,74 Milliarden Mal besucht. Reddit ist eine konstant beliebte Website, auf der Benutzer Links, Videos, Bilder oder Memes hochladen können.

Tik Tok -> Aufsteiger

Die derzeit am stärksten wachsende Plattform ist die Trend-App TikTok: Mit der Lippensynchronisation von Musikvideos und anderen kurzen Videoclips zieht die App aktuell mehr als 800 Millionen User in ihren Bann. 

Pinterest -> Dauerbrenner

Pinterest ist eine Online-Pinnwand für Grafiken und Fotografien, die als soziales Netzwerk genutzt werden kann. Die visuelle Suchmaschine wurde 2010 gegründet und zählt mittlerweile eine halbe Milliarde aktive Nutzer.

MySpace -> Absteiger

MySpace, groß geworden als soziales Netzwerk mit Musik-Fokus, galt als eine der ersten großen Social-Media-Plattformen mit 75,9 Millionen Usern. Heute gibt es nur noch wenige Anhänger des einstigen Facebook-Kontraheten.

Vimeo -> Dauerbrenner 

Das Videoportal Vimeo steht für qualitativ hochwertige Videos und gilt im Vergleich zu YouTube eher als Profiportal. Derzeit nutzen rund 80 Millionen Filmschaffende das Portal zum künstlerischen Austausch

Skype -> Aufsteiger

Kaum ein soziales Netzwerk hat von der Corona-Krise so profitiert wie der Instant-Messaging-Dienst Skype: Zwischen Februar und April 2020 stieg die Zahl der Skype-Aufrufe von 27 auf 91,8 Millionen an. 

Vero -> Absteiger

2018 erlebte das Social-Media-Netzwerk Vero einen Hype. Die Nutzerzahlen der App stiegen über Nacht auf über drei Millionen. Mittlerweile ist Vero aber in Vergessenheit geraten und wird kaum noch heruntergeladen.

Twitter -> Dauerbrenner

Der 2006 gegründete Mikroblogging-Dienstleister wird für die Verbreitung von telegrammartigen Kurznachrichten in Echtzeit genutzt. Die Anzahl der Visits beträgt gleichbleibend rund 6,72 Milliarden.

Snapchat -> Aufsteiger

Wie sehr soziale Netzwerke von der Corona-Krise profitieren, sieht man anhand des Instant-Messaging-Dienstes Snapchat: Allein im ersten Quartal 2021 hat die App rund 15 Millionen Nutzer dazugewonnen.

Xing -> Dauerbrenner

Ähnlich wie LinkedIn ist Xing ein soziales Netzwerk, in dem die Mitglieder vorrangig ihre beruflichen Kontakte verwalten können. Knapp 20 Millionen Xing-User finden sich derzeit im DACH-Raum. 

Clubhouse -> Dauerbrenner

Clubhouse ist eine audio-basierte Social-Network-App, die 2020 veröffentlicht wurde. Vor allem Anfang 2021 erlebte Clubhouse mit sechs Millionen Nutzern einen massiven Hype, der aber langsam abzuflachen scheint. 

StudiVZ -> Absteiger

StudiVZ, MeinVZ und SchülerVZ – diese Plattformen erreichten zwischen 2005 und 2010 ihren Höhepunkt. Heute sind kaum noch Anhänger zu finden, 2020 wollten die Betreiber die Plattform sogar einstellen. 

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