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Altes erhalten, Neues gestalten

Die Wohlfühltischlerei Knaus zeigt, wie Tradition und Fortschritt Hand in Hand gehen können. 

Mitarbeiter Julian Fink (WorldSkills-Gewinner) (li.) und Geschäftsführer Philipp Knaus.
© WKO/Bergmann Mitarbeiter Julian Fink (WorldSkills-Gewinner) (li.) und Geschäftsführer Philipp Knaus.

Sie haben eine spannende Geschichte über Ihr Unternehmen zu erzählen? Dann machen Sie es wie die Tischlerei „Knaus“ und nehmen an unserem KMU-Lotto teil! Vielleicht ziehen wir beim nächsten Mal Ihren Namen aus dem Los-Topf.

Ständige Weiterentwicklung, innovative Ideen und Mut zur Veränderung – so lautet das Erfolgsrezept der Feldbacher Wohlfühltischlerei Knaus. Seit 110 Jahren gelingt es dem Familienunternehmen, Tradition und Fortschritt gekonnt zu vereinen, ganz nach dem Motto „Altes erhalten, Neues gestalten“. „Wir waren der Zeit immer schon ein bisschen voraus. So stehen Nachhaltigkeit und der Umweltgedanke bei uns schon lange im Mittelpunkt“, erzählt Seniorchefin Annelies Knaus. Mittlerweile wird die Tischlerei in vierter Generation von Sohn Philipp Knaus geführt. „Wir sind eine klassische ,Allrounder‘-Tischlerei, aber unser Spezialgebiet sind Kastenfenstersanierungen, die aktuell eine Renaissance erleben“, so Knaus. Aber auch die Zirbenbetten der Wohlfühltischlerei sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. „Wir arbeiten auch eng mit der Schokoladenmanufaktur Zotter zusammen, sogar in Shanghai“, ergänzt Knaus.

Mitarbeiter im Fokus

International unterwegs sind auch die Lehrlinge der Firma. „Wir ermöglichen unseren Mitarbeitern  Auslandsaufenthalte, damit sie neue Erfahrungen sammeln können. Wir legen Wert auf einen offenen Umgang mit anderen Kulturen und freuen uns über neue Inputs“, so die Unternehmerin. Dass dieser Austausch Früchte trägt, beweist unter anderem Julian Fink, der sich bei den WorldSkills 2019 in Kazan die Bronzemedaille holte und nach wie vor bei Knaus beschäftigt ist. „Trotzdem bleiben auch wir nicht vom Fachkräftemangel verschont. Deshalb führen wir jetzt die Vier-Tage-Woche ein, gehen auf Social Media auf Mitarbeitersuche und gewähren Jugendlichen und Kindern Einblicke in unseren Arbeitsalltag“, so Knaus. 

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