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37.000 Härtefallfonds-Anträge bis dato in der Steiermark abgewickelt

24 Millionen Euro wurden bis jetzt allein in der Steiermark über den Härtefallfonds ausbezahlt. Seit 16. Mai können Klein- und Kleinstunternehmer sowie EPU und neue Selbständige nun auch für die dritte Phase des Fonds einreichen.

Taschenrechner und Euromünzen
© Stock Adobe – studio-v-zwoelf Nach mehr als 20.000 steirischen Härtefallfonds-Anträgen in Phase eins, endete mit 15. Mai nun auch Phase zwei des Härtefallfonds. Fast 17.000 Anträge wurden hier in der Steiermark gestellt.

Nach mehr als 20.000 steirischen Härtefallfonds-Anträgen in Phase eins, endete mit 15. Mai nun auch Phase zwei des Härtefallfonds. Fast 17.000 Anträge wurden hier in der Steiermark gestellt.

„In Summe konnten wir bis dato mehr als 24 Millionen Euro an über 30.000 Anspruchsberechtigte im Auftrag der Bundesregierung ausbezahlen.“
WKO Steiermark Direktor Karl-Heinz Dernoscheg

Für die Abwicklung waren auch in Phase zwei bis zu 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WKO Steiermark im Einsatz, und das zum Teil auch wieder an den Wochenenden. Trotz dieses intensiven Engagements und des großen persönlichen Einsatzes ist es in manchen Fällen aber leider zu Wartezeiten gekommen. Grund dafür waren Softwareadaptierungen, die aufgrund der nachträglichen Nachbesserungen des Fonds in Phase zwei notwendig waren.

„Nachdem diese abgeschlossen waren, haben wir den Rückstau aber schnell und zügig abarbeiten können und wir sind zuversichtlich, dass die nun gestartete Phase drei ohne große Verzögerungen abgewickelt werden kann“, betont Dernoscheg.

Generell wird der Verdienstentgang des Unternehmers bzw. der Unternehmerin mit einem Zuschuss von max. 2.000 Euro pro Monat über max. drei Monate abgefedert – gesamt bis zu max. 6.000 Euro, abhängig von der individuellen Berechnung durch das Finanzministerium und der bisher ausbezahlten Unterstützungsleistungen. 

Wichtig in diesem Zusammenhang sei, dass der Härtefallfonds ausschließlich zur Abdeckung der persönlichen Kosten des Unternehmers gedacht sei. „Gegen Corona bedingte Unternehmensverluste hilft der mit 15 Milliarden Euro viel umfangreicher dotierte Corona-Hilfsfonds. Hier gibt es zum einen Garantien und Kredite mit bis zu 100 Prozent Staatshaftung und zum anderen Fixkostenzuschüsse“, weiß Dernoscheg. 


Achtung!

Alle Informationen sowohl zu Härtefallfonds als auch zu Corona-Hilfsfonds gibt es online unter wko.at/corona

Direkt zum Härefallfonds geht es hier wko.at/haertefall-fonds


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