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329.636 "Neue": Das Autojahr 2019 zeigt sich besser als erwartet

Trotz eines leichten Minus von 3,4 Prozent ist die Kfz-Branche zufrieden: Insgesamt wurden im Vorjahr 329.636 „Neue“ zugelassen.

Autoverkauf
© Katarzyn Bialasiewicz Photographee.eu Im vergangenen Autojahr wurden österreichweit rund 11.000 weniger Neuzulassungen verzeichnet.

„Zum Jahresbeginn 2019 sah die Sache nicht so rosig aus, da gingen wir von einem deutlicheren Minus aus – ja, im gesamten ersten Halbjahr war die Verkaufsentwicklung eher negativ“, erzählt Bundesgremialobmann Klaus Edelbrunner anlässlich der Präsentation der neuen Zulassungsstatistik.

Doch insbesondere die neue NoVA-Berechnung, die mit Jahresbeginn 2020 in Kraft trat, hat die Käufer von Neuwagen angespornt, im Dezember stiegen die Neuwagenverkäufe mit 14 Prozent doch sehr deutlich an.

„Insgesamt präsentiert sich das vergangene Autojahr doch noch als ein gutes, das Minus im Bundesschnitt beträgt 3,4 Prozent – oder umgerechnet rund 11.000 Fahrzeuge“, so Edelsbrunner.

42.650 Pkw-Neuzulassungen in der Steiermark


Auch bei den steririschen Zulassungszahlen steht ein Minus, dieses liegt mit 5,2 Prozent sogar über dem Bundesschnitt. „42.650 Anmeldungen bedeuten um 2.318 weniger neue Pkw auf den heimischen Straßen“, rechnet Edelsbrunner vor. Dennoch dürfe man hier nicht außer Acht lassen, dass man in den Jahren 2017 und 2018 ja jeweils über Rekordwerte bei den Verkäufen jubeln durfte. Das relativiere dieses Minus dann doch etwas, so der Bundesobmann.

Und die Statistik weist auch erneut den starken Trend zum Benziner aus, diese halten 53,7 Prozent im Kraftstoffranking, der Diesel folgt mit 38,4 Prozent deutlich abgeschlagen auf Platz zwei. „Die Bedeutung des Diesels wird aufgrund der neuen NoVA wieder stärker werden“, ist Edelsbrunner überzeugt. Denn die Hersteller müssten ihre CO₂-Werte auf 95 Gramm über die ganze Flotte herunterbringen. „Sie müssen ein Viertel der CO₂-Emissionen einsparen, da punktet der Diesel.“

Gleichzeitig werde auch das Interesse an Alternativen immer stärker. „Hier hat sich das Angebot quer über zahlreiche Hersteller  bereits stark am Normalverbraucher orientiert. Elektrisch bedeutet schon lange nicht mehr nur höchstpreisig“, so Edelsbrunner.

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