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30-Millionen-Euro-Projekt bei Sappi erfolgreich umgesetzt

Um die Papiermaschine „PM 9“ auf den neuesten Stand der Technik zu bringen, wurden bei Sappi 30 Millionen Euro investiert.

Mit dem Millioneninvest wurde die „PM 9“ wurde auf den aktuellen Stand der Technik aufgerüstet.
© Oberlaender Media Mit dem Millioneninvest wurde die „PM 9“ wurde auf den aktuellen Stand der Technik aufgerüstet.
30 Millionen Euro flossen bei Papierhersteller Sappi in Gratkorn in die Aufrüstung der Papiermaschine „PM 9“. Ziel war es, neben dem Austausch einiger technischer Komponenten auch den Energiebedarf für die Papierherstellung deutlich zu verringern. Weiterer, zusätzlicher Nebeneffekt sei die Optimierung der Rohstoffe zur Senkung der Produktionskosten bei gleicher Qualität, erklärt das Unternehmen. „Durch hohes Engagement und mit exzellentem Teamgeist konnte das Projektteam diese Investition planmäßig umsetzen und auch unvorhergesehene Schwierigkeiten während des Umbaus in professioneller Art und Weise bewältigen“, erklärt dazu Werksdirektor Max Oberhumer.

Invests in Standort


Dass dieses Millioneninvest ein starkes Bekenntnis zum Standort ist, steht außer Zweifel. Mehr noch, wenn man hier die über 60 Millionen Euro mitberechnet, die bereits 2014 ins technische Upgrade des Werks flossen. Auch der „Vicepresident Manufacturing und Technology“ von Sappi Europa, Steffen Wurdinger, unterstreicht dies: „Die erfolgreiche Umsetzung dieser Investition festigt die Position von Sappi Europe für dieses Produktsegment. Die Zuverlässigkeit in der Produktqualität sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Papiermaschine werden durch dieses Projekt gestärkt.“

Zum Unternehmen:

Sappi Gratkorn ist einer von zehn eurpäischen Produktionsstandorten. Hier werden 1.240 Personen beschäftigt, 95 Prozent der Produktion gehen in den Export. www.sappi.com


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