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28 Millionen Euro für die Nachhaltigkeit

28 Millionen Euro wurden in das Wehrkraftwerk in Oberaich investiert – es ist ein Vorzeigeprojekt in Sachen Nachhaltigkeit.

Das Wehrkraftwerk, der neue Stolz in Bruck
© Martin Meieregger Das Wehrkraftwerk, der neue Stolz in Bruck

Mit der Nutzung erneuerbarer Energieformen entwickelt sich Bruck an der Mur immer mehr zum Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Ein Vorzeigeprojekt ist in dieser Hinsicht die neue Wehrkraftanlage in Oberaich. Rund 28 Millionen Euro wurden von der Stadtwerke Bruck an der Mur GmbH investiert, um die Brucker Stromversorgung fit für die nächsten Generationen zu machen. Mit der Erneuerung der Wehrkraftanlage ist immerhin die Verlängerung des Wasserrechts auf 90 Jahre verbunden. Bei einem Festakt präsentierten die Projektverantwortlichen um Stadtwerke-Geschäftsführer An­­dre­as Bernhard Schmidt mit den Eigentümervertretern stolz das aktuell größte Investitionsprojekt in Bruck. Rund 9.000 Haushalte werden durch die neue Anlage mit grünem Strom versorgt.

Das neue Prunkstück im Bezirk, die Wehrkraftanlage in Oberaich, wurde jüngst feierlich eröffnet.
© Martin Meieregger Das neue Prunkstück im Bezirk, die Wehrkraftanlage in Oberaich, wurde jüngst feierlich eröffnet.

„118 Jahre nach Errichtung des damaligen Elektrizitätswerkes wurde in einer pandemiebedingt wieder nicht ganz einfachen Zeit ein energiewirtschaftlicher Meilenstein für die nächsten 100 Jahre ökologischer, regionaler Stromerzeugung gelegt“, meinte ein sichtlich stolzer Schmidt, der allen Projektverantwortlichen für die Umsetzung dankte. Für die Projektleitung und Planung zeichnete das Büro von Karl Michael Pittino verantwortlich. Seit März 2020 waren acht Unternehmen mit über 100 Beschäftigten sowie 17 Zulieferer am Neubau beteiligt.

Bruck wird immer "grüner"

„Das Projekt ist gerade deswegen so wichtig, weil wir durch die eigene Ökostromerzeugung auch die Energiewende beschleunigen. Bruck an der Mur entwickelt sich damit zu einer grünen Stadt, für die Klima- und Umweltschutz im Mittelpunkt ihres Handelns steht“, so Bürgermeister und Eigentümervertreter Peter Koch, der das Projekt als weiteren Schritt in Richtung CO2-freie Energiezukunft sieht.

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