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15-Mille-Invest: "niceshops" startet dritte Ausbauphase

Der Paldauer Online-Händler „niceshops“ startete in die dritte Bauphase – und verdoppelt um 15 Millionen Euro die Flächen.

Setzte 2019 mit niceshops rund 50 Millionen Euro um und beliefert mehr als eine Million Kunden in über 150 Ländern: Roland Fink.
© Foto Fischer Setzte 2019 mit niceshops rund 50 Millionen Euro um und beliefert mehr als eine Million Kunden in über 150 Ländern: Roland Fink.

Mehr als 10.000 Pakete sind es bereits, die von den rund 170 „niceshops“-Mitarbeitern tagtäglich von Saaz im südoststeirischen Paldau nach Europa bzw. in die ganze Welt verschickt werden. Doch das ist erst der Anfang, wie ein Blick auf das aktuelle Bauvorhaben des Online-Handelsunternehmens „niceshops“ zeigt: Seit 2016 wurden hier nämlich zwölf Millionen Euro in den Standort investiert – und kurz vor Weihnachten nun in die dritte Ausbauphase gestartet.
„Jetzt kommen weitere 15 Millionen Euro hinzu“, erklärt Firmengründer Roland Fink das Investment. Ein fünfstöckiger Baukörper sowie eine Lagerhalle werden damit errichtet werden, was die bisherige Halleninfrastruktur verdopple.

Und als erstes klimaneutrales Online-Handelsunternehmen setzt man auch bei dieser Flächenexpansion konsequent auf nachhaltige und ressourcenschonende Lösungen. So ist auf der 3.000 Quadratmeter großen Dachfläche beispielsweise eine zusätzliche Photovoltaiklösung geplant, um die bestehende 400-kWp-Anlage zu ergänzen. Ebenso werde die hauseigene E-Auto-Flotte erweitert sowie das Dachflächenwasser für die Bewässerung in Zisternen gesammelt.

Doch gesammelt werden bei „niceshops“ vor allem Onlineshopping-Fans aus aller Welt. Aktuell zählt man mehr als eine Million Kunden aus über 150 Ländern, die in 14 Sprachen serviciert werden. Tendenz steigend, deshalb fahren nun auch die Bagger in Saaz auf. „Diese Ausbauphase bedeutet die notwendige Erweiterung um etwa 20.000 Quadratmeter, um den zukünftigen Umsatzsteigerungen auch die notwendige Fläche zu geben“, erklärt Fink. „Damit schaffen wir die Voraussetzungen für unser dynamisches Wachstum sowie Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region. Darauf sind wir stolz.“ 

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