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14 Steirer, 14 Medaillen, 100 Prozent

Die EuroSkills 2021 in Graz wurden am Sonntag feierlich und mit einem wahren Medaillenregen beendet. Alle Steirer holten bei der Berufs-EM Edelmetall.

Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl und WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk jubelte mit den Steirern
© EuroSkills 2021 Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl und WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk jubelten mit den Steirern

Vor 3.000 Gästen wurden am Sonntag die Champions der EuroSkills in der Grazer Messehalle gekürt. Zum vierten Mal liegt Österreich auf Platz zwei im Medaillenspiegel – mit elf Goldmedaillen, zwölf Silbermedaillen, zehnmal Bronze und vier „Medaillions for Excellence“, die für besonders gute Leistungen vergeben werden. Besonders überzeugen konnte die 14-köpfige steirische Mannschaft, denn: Alle holten eine Medaille. Die strahlendste Goldmedaille sicherten sich Christina Strauß und Laura Tschiltsch im Teambewerb Mode Technologie.

Laura Tschiltsch (2. v. li.) und Christina Strauß (3. v. li.) jubelten.
© EuroSkills 2021 Laura Tschiltsch (2. v. li.) und Christina Strauß (3. v. li.) jubelten.

Denn mit ihrer Punkteanzahl holten sie neben Gold auch noch den Titel "Best of Nations". Die beiden jungen Damen wurden von ihren Emotionen daraufhin natürlich übermannt. "Der Sieg kommt für uns total unerwartet, auch wenn wir so viel dafür geopfert und komplett auf den Tag X hingearbeitet haben", jubelte Tschiltsch.

"Wir sind Europameister" konnten aus steirischer Sicht auch Glasbautechniker Christoph Greiner, Maler Christoph Pessl und Maurer Michael Hofer ("Ich bin einfach nur sprachlos") bejubeln. "Ein riesiges Kompliment an die ganze österreichische Mannschaft. Wir sind vom Start weg ein besonderes Team gewesen und zu Freunden geworden", applaudierte Greiner allen.

© EuroSkills 2021 "Goldjunge" Christoph Pessl

"Der Titel ist immer mein Ziel gewesen, aber jetzt fühlt es sich wie ein Traum an. Der Druck war sicher da, du willst dein Bestes geben, darauf arbeitest du ein halbes Jahr hin", grinste Pessl, der für die EuroSkills sogar extra die Grundausbildung beim Bundesheer unterbrach.

Stefan Prader (li.) mit seinem Schweizer Trainingspartner Simon Koch.
© EuroSkills 2021 Stefan Prader (li.) mit seinem Schweizer Trainingspartner Simon Koch.

Als "Orakel" zeigte sich Elektrotechniker Stefan Prader, der gut eine Stunde vor der Medaillenvergabe meinte: "Der Schweizer Simon Koch hat auf mich den stärksten Eindruck gemacht, er ist der Goldkandidat." Einerseits behielt der Deutschlandsberger Recht, andererseits war auch seine eigene Performance nicht von schlechten Eltern, sicherte er sich doch hinter seinem Schweizer Trainingskollegen die Silbermedaille. "Steirer-Silber" gab es auch noch für das Team Jasmin Grandtner und Lisa Reininger (Entrepreneurship) , Andreas Kaindlbauer (Möbeltischer) und Tobias Tropper (Speditionslogistik).

Florian Scheucher (li.) sicherte sich Bronze.
© EuroSkills 2021 Florian Scheucher (li.) sicherte sich Bronze.

"Sprachlos" über den Gewinn der Bronzemedaille war neben Fliesenleger Florian Scheucher auch Kfz-Techniker Daniel Edlinger, die "Alexanders" Peinhopf (Bautischler) und Lind (Koch) rauschten zwar an Gold, Silber und Bronze vorbei, es reichte dank ihrer hervorragenden Punktezahl aber jeweils für die "„Medaillions for Excellence“. Somit gab es für alle steirischen Fachkräfte bei der Heim-Europameisterschaft Edelmetall, eine Leistung, die gar nicht hoch genug einzuschätzen ist.

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